Luistercijfers Januar-Feburar 2018

Heute Morgen gab es die ersten unverfälschten Luistercijfers. Und siehe da: NPO Radio 2 ist nach wie vor Marktführer. Im vergangenen Jahr war bereits Radio 538 wieder auf der Pole Position und hatte mit 11,5% einen klaren Vorsprung zu NPO Radio 2 auf Platz 2 (10,5%). Sollte sich hier eine langfristige Änderung anbahnen?

Erwähnenswert sei an dieser Stelle noch die Quote von NPO 3FM: der Sender liegt mittlerweile (wenn auch nur knapp) hinter dem “digital only”-Programm NPO Radio 5. Vor einigen Wochen wurde diskutiert ob man die UKW-Frequenten von 3FM nicht an Radio 5 gibt. Angesichts solcher Zahlen wäre das ein logischer Schritt.

Hier sind alle Zahlen:

01. NPO Radio 2: 13.0 % (17.1 %)
02. Radio 538: 12.6 % (10.7 %)
03. Sky Radio: 9.4 % (10.9 %)
04. NPO Radio 1: 8.5 % (6.8 %)
05. Qmusic: 8.1 % (7.5 %)
06. Radio 10: 7.1 % (7.9 %)
07. Radio Veronica: 4.2 % (4.0 %)
08. NPO Radio 5: 3.5 % (3.4 %)
09. NPO 3FM: 3.4 % (3.8 %)
10. 100% NL: 3.1 % (2.8 %)
11. NPO Radio 4: 2.5 % (2.2 %)
12. SLAM!: 1.5 % (1.5 %)
13. Classic FM: 1.4 % (1.3 %)
14. Sublime FM: 0.9 % (0.6 %)
15. BNR Nieuwsradio: 0.8 % (0.6 %)
[Quelle: radiofreak.nl]

Russenpeitsche

Seit einigen Wochen ist in Wetterberichten immer mal wieder der Begriff “Russenpeitsche” zu hören. Kaltluft aus Richtung Osten, begleitet von mehr oder weniger starkem Wind und gelegentlichem Schneefall. Also eigentlich Winter. Warum das Ganze medial so ausgeschlachtet wird, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Hier mal ein kleiner Eindruck aus dem Landesinneren wie schön die Russenpeitsche aussehen kann:
RussenpeitscheHier die gleiche Kameraeinstellung, das Ganze jedoch als Video:

Die gefühlte Temperatur lag hier weit unter -20°C. Winter halt.

ma 2018 IP Audio I

Die ersten Zahlen zur Webradio-Nutzung im Jahr 2018 wurden vor einigen Tagen veröffentlicht. Berücksichtigt wurden wie immer nur die Sender, die sich an der ma IP Audio beteiligen. Hier die Top 20 (in Klammern die Zahlen aus IV/2017):

01. SWR3: 7.775.405 (6.834.271)
02. 1LIVE: 6.816.402 (6.962.260)
03. ANTENNE BAYERN: 6.647.633 (6.045.225)
04. WDR 2: 5.881.240 (5.265.455)
05. NDR 2: 5.336.243 (4.751.880)
06. DLF: 4.430.935 (4.128.198)
07. BAYERN 3: 3.603.775 (3.126.892)
08. Bayern 1: 3.165.275 (2.633.297)
09. HIT RADIO FFH Simulcast: 2.939.236 (2.499.119)
10. ROCK ANTENNE: 2.548.183 (2.321.885)
11. WDR 4: 2.325.465 (1.907.096)
12. SWR1 BW: 2.526.677 (1.815.200)
13. N-JOY: 2.254.653 (2.194.647)
14. NDR 1 Niedersachsen: 1.862.978 (1.629.164)
15. hr3 : 1.589.411 (1.417.267)
16. RADIO PALOMA: 1.928.991 (1.452.102)
17. WDR 5: 1.448.316 (1.273.862)
18. radio ffn: 1.495.080 (1.369.269)
19. bigFM Deutschlands biggste Beats: 1.349.661 (1.349.969)
20. 1LIVE diGGi: 1.124.845 (1.141.066)

In Niedersachsen gibt es auch Sender die ihre Zugriffszahlen veröffentlichen:
Radio Nordseewelle: 100.008 (96.106)
Radio Hannover: 87.122 (74.893)
Radio 38: 74.004 (73.932)
LivestreamBei Spotify gab es im Erfassungszeitraum 103.276.229 Sessions (87.471.237).
[Quelle: rms.de]

Mobiles Webradio

Vor rund zweieinhalb Jahren habe ich hier einen Beitrag über die Möglichkeit (fast) kostenlos mobil Webradio hören zu können veröffentlicht. Dieser Beitrag sorgt nach wie vor für viele Klicks auf meiner Seite. Die in dem Artikel beschriebene Kombination läuft übrigens immer noch (abgesehen von der Tatsache dass die Abdeckung auf der Rückseite meines alten Handys mitterweile nicht mehr richtig hält). Einzig und allein die damals beschriebene App Yourmuze gibt es nicht mehr, dieser Dienst wurde vor etwa einem Jahr über Nacht eingestellt.

Für einige Wochen hatte ich VLC für Android im Einsatz. Der Klang der Low Quality-Streams, auf die ich nach der Drosselung angewiesen bin, haben selbst mich nicht überzeugt. Da lebe ich eher mit Rauschen und Fading. Danach erhielt ich einen Hinweis auf PCRADIO. Ich habe zunächst die kostenfreie Version getestet, mich dann aber für die kostenpflichtige Variante entschieden.
Mobiles WebradioDie App ist leicht zu bedienen, Wünsche nach Einbindung nicht vorhandener Radiosender werden realtiv schnell umgesetzt (englischsprachige E-Mail reicht aus). Daher habe ich mich für ein weiteres Jahr mit PCRADIO entschieden:
PCRADIOспасибо, PCRADIO für viele Stunden Radiounterhaltung im Auto, auf dem Rad oder sonstwo an der frischen Luft!

Luistercijfers Dezember 2017 – Januar 2018

Die aktuellen Einschaltquoten aus den Niederlanden sind auch in diesem Umfragezeitraum noch beeinflusst durch die Sondersendungen im Dezember:

01. NPO Radio 2: 17.1 % (15.9 %)
02. Sky Radio: 10.9 % (10.6 %)
03. Radio 538: 10.7 % (11.0 %)
04. Radio 10: 7.9 % (7.8 %)
05. Qmusic: 7.5 % (7.4 %)
06. NPO Radio 1: 6.8 % (7.0 %)
07. Radio Veronica: 4.0 % (3.9 %)
08. NPO 3FM: 3.8 % (4.0 %)
09. NPO Radio 5: 3.4 % (3.7 %)
10. 100% NL: 2.8 % (2.7 %)
11. NPO Radio 4: 2.2 % (2.2 %)
12. SLAM!: 1.5 % (1.4 %)
13. Classic FM: 1.3 % (1.4 %)
14. BNR Nieuwsradio: 0.6 % (0.6 %)
15. Sublime FM: 0.6 % (0.6 %)
[Quelle: radiofreak.nl]

UK: Sparkurs bei Absolute Radio, Kürzungen Mittelwellenausstrahlung

Die Mittelwelle wird auf den britischen Inseln intensiver genutzt als vielen anderen europäischen Ländern. Dementsprechend groß ist das Programmangebot. Aber auch im Königreich werden seit Jahren Mittelwellensender abgeschaltet. Nachdem die BBC bereits seit Jahren Großsender abgeschaltet bzw. an kommerzielle weitergereicht hat, überlegen noch auch Privatanbieter diesen Wellenbereich zu verlassen.

Der bekannteste und vmtl. dominanteste Privatsender auf der Mittelwelle ist Absolute Radio. Er ist auf seiner Hauptsendefrequenz 1215 kHz gerade jetzt in den dunklen Monaten in vielen Teilen Deutschlands auch tagsüber zu hören. Nach Einbruch der Dunkelheit sollte der Empfang mit nicht ganz tauben Geräten kein großes Problem darstellen. Zum Einsatz kommen fünf leistungsstarke und 33 kleine Sendeanlagen, die natürlich entsprechende Kosten verursachen. Neben der Mittelwelle wird das Programm landesweit via Digitalradio verbreitet und der Sender verfügt über UKW-Frequenzen in London und Birmingham.

Nachdem nun mehr als die Hälfte der britischen Radiohörer DAB als Empfangsweg nutzen, sollen nun Kleinsender abgeschaltet und die Leistung der großen Sender zurückgefahren werden. Daher möchte Absolute Radio die Versorgung von derzeit 90,5 % auf 85,4 % verringern.Es gibt noch keinen Zeitplan für diese Umstellung und ob sich das zum Teil sehr starke Signal im Ausland (Nordwestdeutschland) tatsächlich verschlechtert. Ich habe gestern Abend mal ein paar Minuten Absolute Radio aufgenommen (man beachte die Feldstärkeanzeige):

Und hier ein Blick auf das aktuelle Mittelwellen-Sendernetz
1197 Chesterton Fen (0.2 kW)
1197 Oxford (0.25 kW)
1197 Fern Barrow (0.25 kW)
1197 Cheltenham (0.3 kW)
1197 Gloucester (0.3 kW)
1197 Wallasey (0.4 kW)
1197 Trowell (0.5 kW)
1197 Torbay (1 kW)
1197 Brighton (1.1 kW)
1197 Hoo (2 kW)
1215 Hull (0.320 kW)
1215 Fareham (1 kW)
1215 Lanner/Redruth (2 kW)
1215 Plymouth (1.1 kW)
1215 Postwick (1.2 kW)
1215 Wrekenton (2.2 kW)
1215 Redmoss (2.3 kW)
1215 Lisnagarvey (16 kW)
1215 Washford (100 kW)
1215 Westerglen (100 kW)
1215 Brookmans Park (125 kW)
1215 Droitwich (105 kW)
1215 Moorside Edge (200 kW)
1233 Swindon (0.1 kW)
1233 Reading (0.16 kW)
1233 Sheffield (0.3 kW)
1233 Manningtree (0.5 kW)
1233 Kings Heath (0.5 kW)
1242 Sideway (0.5 kW)
1242 Greenside Scalp (0.5 kW)
1242 Stockton-on-Tees (1 kW)
1242 Boston (2 kW)
1260 Guildford (0.5 kW)
1260 Lydd (1 kW)
Dank aan Herman Boel
[Quelle: u.a. radio.n]

Ehemalige Mittelwellenstandorte abgerissen

Vor ziemlich genau zwei Jahren wurden die Mittelwellensender des Deutschlandfunks abgeschaltet. Seither standen die Sendeanlagen ungenutzt in der Landschaft. Es gab keine Reaktivierungen und meines Wissens nach auch keinen Versuch die Frequenzen neu auszuschreiben bzw. die Anlagen an andere Anbieter zu vermieten. Der Unterhalt solcher Anlagen ist mit Kosten verbunden, es war es nur eine Frage der Zeit bis die ersten Anlagen gesprengt/abgerissen werden. Den Anfang machte der Sender Horgenzell-Wilhemskirch (besser bekannt als “Sender Ravensburg”) am 24.01.2018:

Über diesen Standort wurde der DLF auf 756 kHz mit 100kW verbreitet. Am 29. Januar folgt der Sender Cremlingen-Abbenrode (besser bekannt als “Braunschweig” oder “Königslutter”).

Über diesen Sendestandort wurde der Deutschlandfunk ebenfalls auf 756 kHz verbreitet, die Sendeleistung betrug in Spitzenzeiten 800 kW (nachts 400 kW). Über diesen Standort wurden so weite Teile der DDR erreicht.

Die Langwellenstandort Aholming und Donebach sollen folgen, das Gleiche gilt für die Mittelwellenstandorte Neumünster und Nordkirchen. Hier sind noch keine konkreten Termine bekannt. Den Standort Nordkrichen bei Münster habe ich vor einigen Jahren selbst besucht.

NDR-Digitalradio im Emsland gestartet

Seit heute ist das Digitalradioangebot des Norddeutschen Rundfunks auch im südlichen Emsland zu empfangen. Verbreitet wird es auf Kanal 10A über den Standort Lingen-Damaschke, die Sendeleistung beträgt 5,0 kW. Damit fügt sich der Sender Lingen in das Gleichwellennetz der Standorte Osnabrück (Bad Iburg/Grafsensundern) und Damme ein. Bereits vor dem Sendestart war der NDR in günstigen Lagen des Emslands zu empfangen, Grund dürfte die enorme Reichweite des Senders Grafensundern sein.
Sendegebiet DAB-Sender Lingen/Ems des NDRDas DAB+-Paket des NDR besteht in Niedersachsen derzeit aus folgenden Programmen:
NDR1 NDS
NDR 2
NDR Kultur
NDR Info
NDR Info Spezial
N-JOY
NDR Blue
NDR Plus

Seit Ende November 2015 ist der sog. “Bundesmux” über den Standort Lingen zu empfangen.

Luistercijfers November-Dezember 2017

Heute Morgen wurden die Radioeinschaltquoten in den Niederlanden veröffentlicht. NPO Radio 2 war mit 15,9% Marktanteil im Zeitraum November/Dezember 2017 wie immer Marktführer (Dank der “Top 2000”). Im November/Dezember 2016 erreicht NPO Radio 2 13,9%.

Aufwärts ging es ebenfalls für Sky Radio (10,6%, im Vorjahr 10,6%), hier läuft im Dezember überwiegend Weihnachtsmusik. Zuwachs konnte auchRadio 10 verzeichnen (7,8%, im Vorjahr 5,3%), dort wurde im Dezember die “Top 4000” ausgestrahlt.

Einen kleinen Schritt nach Oben konnte NPO 3FM verzeichnen – allerdings nur im Vergleich zum Vormonat. Vergleicht man die Zahlen aus November/Dezember 2017 (4,0%) mit denen aus dem Vorjahr (6,6%) wird klar, dass “Serious Request” mittlerweile kein Zugpferd mehr ist.

Hier alle Zahlen:

01. NPO Radio 2: 15.9 % (11.1 %)
02. Radio 538: 11.0 % (12.1 %)
03. Sky Radio: 10.6 % (9.3 %)
04. Radio 10: 7.8 % (7.3 %)
05. Qmusic: 7.4 % (8.2 %)
06. NPO Radio 1: 7.0 % (7.8 %)
07. NPO 3FM: 4.0 % (3.8 %)
08. Radio Veronica: 3.9 % (4.3 %)
09. NPO Radio 5: 3.7 % (3.9 %)
10. 100% NL: 2.7 % (3.3 %)
11. NPO Radio 4: 2.2 % (2.2 %)
12. SLAM!: 1.4 % (1.7 %)
13. Classic FM: 1.4 % (1.6 %)
14. BNR Nieuwsradio: 0.6 % (0.7 %)
15. Sublime FM: 0.6 % (0.8 %)
[Quelle: radiofreak.nl]

Norwegen nach der UKW-Abschaltung

Vor ziemlich genau einem Jahr begann Norwegen als erstes Land in Europa mit der Abschaltung von UKW-Sendern zugunsten von DAB+. Mitte Dezember wurden die letzten UKW-Sender der landesweiten Networks (öffentlich-rechtlich und privat) abgeschaltet. Derzeit sind nur noch ländliche Lokalsender bis Ende 2021 via UKW zu empfangen. Der norwegische Medienregulator “Medietilsynet” hat die Auswirkungen dieses radikalen Schritts untersucht und nun die Ergebnisse veröffentlicht. Laut radio.nl sind die Norweger dem Medium Radio treu geblieben. Zwar hat die Gesamtreichweite von rund 68% im Dezember 2016 auf rund 59% im Dezember 2017 abgenommen, es wird aber damit gerechnet, dass die Reichweite in den nächsten Monaten wieder zunimmt, da die UKW-Abschaltung in der bevölkerungsreichsten Region Oslo erst im Dezember stattfand. Nach einer solchen Abschaltung gehen die Hörerzahlen zunächst zurück, sie erholen sich dann aber erfahrungsgemäß wieder. So wurde es zumindest in den anderen Regionen beobachtet. Die durchschnittliche Hördauer hat sich im vergangenen Jahr von durchschnittlich 84 Minuten auf 74 Minuten verringert.
RadioInteressanter sind die derzeitigen Einschaltquoten. Durch den Umstieg auf DAB+ konnten einige Sender ihre Hörerreichweite erhöhen. Waren sie vorher versteckt landesweit über DAB+ zu hören, sind sie nun zusammen mit den ehemaligen UKW-Platzhirschen auf gleicher Stufe On Air. Vorher waren landesweit fünf UKW-Ketten aus Sendung (NRK P1 bis P3 sowie die Privatsender P4 und Radio Norge), via DAB+ lassen sich nun mehr als 30 Stationen empfangen. Durch diese neue Vielfalt haben sich die Hörgewohnheiten natürlich verschoben (ich habe an anderer Stelle schon mal einen Bericht darüber veröffentlicht). Die landesweiten UKW-Networks lagen im Dezember 2016 bei einer Tagesreichweite von 60,2% Marktanteil, ein Jahr später waren es 42,1%. Die Digitalstationen konnten ihren Marktanteil von 26,4% auf 36,0% ausbauen. Hier Zahlen aus dem Kantar TNS Radiorapport 1/2018 (im Vergleich mit den Zahlen aus dem Radiorapport 1/2017):
Marktanteile Radiosender in NorwegenDiese Zahlen sind natürlich nicht zu 100% repräsentativ, da bis in den Dezember hinein die UKW-Sender in Oslo noch auf Sendung waren.

Alle Nicht-Digitalradiobesitzer hören nun UKW-Programme aus Schweden, Finnland bzw. bleiben bei Lokalsendern. Last But Not Least nutzen offensichtlich UKW-Piraten die freigewordenen Frequenzen und bringen dort eigene Programme oder Rebroadcasts von ehemaligen UKW-Stationen.

Hier die Belegung der norwegischen DAB+-Pakete:

Öffentlich-Rechtlich
NRK P1
NRK P1+
NRK P2
NRK P3
NRK mP3
NRK P13
NRK SÁMI RADIO
NRK SPORT
NRK NYHETER
NRK KLASSISK
NRK JAZZ
NRK FOLKEMUSIKK
NRK SUPER
NRK Trafikk
Dieses Paket wird in verschiedenen Regionalversionen ausgestrahlt.

Privat
KISS N’DANCE
NORSK POP
NRJ NORGE
RADIO NORGE
P7 Klem
P6 Rock
P4 LydenAvNorge
RADIO ROCK
P5 Hits
RADIO SOFT
P8 Pop
P9 Retro
P10 Country
TOPP40
VINYL

Lokale Pakete
8B LokalØstfold
Radio Skjeberg
METRO Østfold
#247
Radio Øst

11A 1 LOKAL RIKS II
1 RADIO HAUGALND
SCANSAT
2 RADIO HAUGALND
JM Radio
Siddis Radio
Radio Kos
Jærradioen
Radio Sorvest
K-RADIO
3 GULL

11A Trondheim
Radio Revolt
Radio Trondheim
P5 Hits Trheim
P9 Retro
#247

11C Lokalradio 1
Nea Radio
P5 Hits Trhm
Radio Trondheim
NRJ Trondheim
Radio Revolt
#247

11D Bergen
P9 Retro
P7 Kystradioen
P5 Bergen
KristenradioVest
#RRock Klassiker
#247
Radio Visjon
BMG Test Bergen

13B Lokalradio
Ordentlig Radio
METRO Oslo
METRO Romerike
BEAT Oslo
BEAT Romerike
901 ROX
ScanSat
Nova
Visjon Norge
Panjab Radio
P7 Kristen Riks
Silkeveien Radio

Welcher Weg künftig der Hauptverbreitungsweg für das norwegische Radio sein wird, entscheiden die nächsten Monate oder Jahre. In Norwegen gibt es Wiederstand gegen die oftmals schlechte Audioqualität über DAB+. Gleichzeitig ist das Internet (Festnetz und Mobilfunk) in den meisten Gegenden sehr gut ausgebaut, viele Livestreams arbeiten mit einer höheren/besser klingenden Bitrate als DAB+. Dieser Beitrag wird vmtl. nicht der letzte zum Thema DAB+ in Norwegen sein.