Favourite Five 7/2007

Und hier meine fünf Lieblingskarnevalskracher aktuelle Favourite Five:

01. Basic Element – Hot Wire
02. DT8 Project – Hold Me Till The End
03. Lorraine – Heaven
04. Just Jack – Starz In Their Eyes
05. Delerium – Angelicus [Andy Moor RMX]

Schöne Woche (egal ob mit oder ohne Pappnase).

Bluetooth-Spielchen

Es gibt ja doch die eine oder andere Erfindung, die das Leben erleichtert. Eine Erfindung ist z.B. Bluetooth. Mittlerweile gibt es zig Freisprecheinrichtungen die über diesen Funkdienst laufen und was würde man ohne Bluetooth machen, wenn man mal eben ein Foto oder eine Musikdatei von Handy zu Handy schicken möchte. Vor einigen Wochen habe ich mir einen Bluetooth-USB-Stick für meinen PC besorgt.

Bluetooth

Die ersten Versuche meinen Computer mit Handy oder ähnlichem zu verbinden, schlugen fehl. Ich konnte die Kiste zwar vom Handy aus fernsteuern, wer möchte aber schon mit seinem Mobiltelefon den Windows-Startbutton betätigen? Also habe ich den Stick in die Ecke geballert und mich über die € 12,99 geärgert. Irgendwie hat mir das Ganze aber keine Ruhe gelassen. Handy und PC haben sich sofort erkannt, defekt kann der Stick also nicht sein. Und das Ganze entpuppte sich dann auch als “Userproblem”. High-End-Sticks mit € 45,- Zuzahlung sind sicher komfortabler zu bedienen, bei meinem Exemplar muss man allerdings ein wenig herumklicken um zum Ziel zu kommen.

BluetoothBluetooth

Hinter einem Rechtsklick auf das Bluetooth-Symbol in der Taskleiste verbergen sich nämlich die gwünschten Funktionen. Mittlerweile kann ich ohne Probleme Daten vom Handy auf meinen PC kopieren oder umgekehrt. Den umständlichen Weg vom aktuellen Handy über Bluetooth auf das alte Handy, auf der SD-Karte speichern und diese dann in den PC stecken kann ich mir glücklicherweise sparen 🙂

Tageshoroskop

Eine Osnabrücker “Zeitung” hat mir heute nahe gelegt mit meinem Partner etwas Schönes zu unternehmen. Und da heute ausserdem noch Valentinstag ist, habe ich kurzerhand meine bessere Hälfte zum Essen eingeladen. Wir waren zwar nur beim Dönermann um die Ecke, man soll sich aber auch über die kleinen Dinge des Lebens freuen 😉

Favourite Five 6/2007

Wie gewohnt zum Wochenbeginn meine Favourite Five:

01. DT8 Project – Hold Me Till The End
02. Basic Element – To You
03. Delerium – Angelicus [Andy Moor RMX]
04. Dallas Supertstars – Higher
05. Just Jack – Starz In Their Eyes

Schöne Woche!

Boah neee

Habe ich eigentlich schon erzählt dass ich Tauwetter hasse? Also die Tage an denen es grau und nebelig ist, leichter Sprühregen auf die immer kleiner werdenden Schneereste fällt und kalter Wind weht. Genau solche Tage haben wir gerade. Warum bleibt es nicht richtig Winter bzw. warum wird es nicht Frühling?

Nun also doch: Winter

Der Winter ist nun doch nun doch in Osnabrück eingekehrt

Winter in Osnabrück

Der Zirkus ist (zwei Stunden nachdem das Foto entstanden ist) fast schon wieder vorbei, die paar Zentimeter Schnee haben allerdings für ein Verkehrschaos gereicht. Sind tatsächlich noch Vollpfosten mit Sommerreifen unterwegs? Den Fahrer eines Kleinlasters musste ich ziemlich auslachen, er stand an einer mickrigen Steigung und kam nicht voran. Mit Lachen, Hupen und Winken habe ich ihn motiviert. Und falls es kalt bleibt (wovon ich nicht ausgehe), habe ich noch einen Kleidungstipp für alle männlichen Wesen:

(Danke, Herr Uhlenhaut für dieses nette Bild)

Favourite Five 5/2007

Und hier die Favourite Five für diese Woche:

01. DT8 Project – Hold Me Till The End
02. Delerium – Angelicus [Andy Moor RMX]
03. Gabriel & Dresden feat. Jan Bur – Dangerous Power [Cicada RMX]
04. Dallas Supertstars – Higher
05. Basic Element – To You

Schöne Woche!

Kostenlose Webcounter

Kostenlose Counter sind gut und schön. Allein auf dieser Seite sind vier verschiedene dieser Kontrollelemente eingebunden. Trotz nicht täglicher Aktualisierung halten sich hier täglich zwischen 30 und 70 Leute auf, den High Score von 619 Besuchern (Weihnachten 2006) werde ich so schnell wohl nicht mehr schaffen. Vier Counter heisst in diesem Fall aber auch vier verschiedene Ergebnisse. Hier eine kleine Zusammenfassung:


74 Zugriffe am vergangenen Freitag laut Counter 1
77 Zugriffe am vergangenen Freitag laut Counter 2


69 Zugriffe am vergangenen Freitag laut Counter 3

…sowie 44 Zugriffe laut Counter Nummer 4. Nichts gegen diese Counter, dennoch gilt auch hier das bekannt Sprichwort “Traue keiner Statistik die Du nicht selbst gefälscht hast!”

Einstellungsgespräch

Neulich hat mich Folgendes per Email erreicht (und ich glaube nicht dass sich jemand so etwas ausdenkt):

Wahre Gespräche zwischen IHK-Prüfern und Azubis

Prüfer: Sie gucken doch bestimmt Fernsehen. Wissen Sie was die Buchstaben ARD bedeuten?
Azubi: Kann ich auf Tafel schreiben?
Prüfer: Ja bitte.
Azubi: (schreibt) Das ÄRDste
Prüfer: Und was heißt ZDF?
Azubi: Zweiter Deutschfunk.
Prüfer: Und PRO7?
Azubi: So für Kinder ab sieben, oder?
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Prüfer: Wie heißt die Hauptstadt Deutschlands?
Azubi: Berlin.
Prüfer: Bevor Berlin Hauptstadt wurde, welche Stadt war da Hauptstadt?
Azubi: Da war Deutschland noch DDR, mit Hitler und so!
Prüfer: Ach so? Wie hieß denn die Hauptstadt bevor Berlin es wurde?
Azubi: Frankfurt, oder?
Prüfer: Wie, Frankfurt, oder? Frankfurt/Oder oder Frankfurt, oder?
Azubi: Jetzt weiß ich! Karlsruhe!
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Prüfer: Wie viele Tage hat ein Jahr?
Azubi: 365.
Prüfer: Gut! Und in Schaltjahren?
Azubi: Einen mehr oder einen weniger, weiß nicht so genau.
Prüfer: Überlegen sie mal in Ruhe.
Azubi: Glaub einen weniger.
Prüfer: Sind Sie sicher?
Azubi: Dann einen mehr!
Prüfer: Okay, wo kommt denn der zusätzliche Tag hin?
Azubi: Ich glaub der wird in der Silvesternacht eingeschoben.
Prüfer: Wie bitte?
Azubi: Nee, Quatsch, das ist mit Sommerzeit, oder?
Prüfer: Es wird ja ein ganzer Tag irgendwo eingeschoben, da wäre es ja sinnvoll,
wenn man einen Monat nimmt, der sowieso wenig Tage hat. Welcher könnte das denn sein?
Azubi: Jetzt weiß ich, Februar!
Prüfer: Na also! Wissen Sie auch, wie oft wir Schaltjahre haben?
Azubi: (freudestrahlend) Ja, weiß ich ganz genau, alle vier Jahre,
weil eine Cousine hat nämlich alle vier Jahre keinen Geburtstag!
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Prüfer: Wer war eigentlich John F. Kennedy?
Azubi: Der war wichtig, oder?
Prüfer: (schaut nur fragend)
Azubi: Nicht von Deutschland oder so…
Prüfer: Nein.
Azubi: Hab ich auf jeden Fall schon mal gehört, gibt es nen Film von.
Prüfer: Ja, aber wer war das?
Azubi: Hat der was erfunden?
Prüfer: (schaut fragend)
Azubi: Krieg oder so?
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Prüfer: Wissen Sie, ob Deutschland eine Demokratie oder eine Monarchie oder eine Diktatur hat?
Azubi: Weiß ich nicht so genau, war früher ja alles anders.
Prüfer: Ja, früher waren wir auch mal Monarchie.
Azubi: Ja weiß ich, mit Hitler.
Prüfer: Nicht ganz, aber was ist mit heute?
Azubi: Das hat sich ja erst neulich geändert.
Prüfer: Das wäre mir neu! Wann soll sich das denn geändert haben?
Azubi: So mit Mauerfall und so.
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Prüfer: Was ist ein Euro-Scheck?
Azubi: Kannste Euro mit bezahlen, außer im Urlaub.
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Prüfer: Erklären Sie mir bitte, was ein Dreisatz ist.
Azubi: Mit Anlauf und dann weit springen.
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Prüfer: Was sind so Ihre Hobbies?
Azubi: Lesen, Musik und Rumhängen.
Prüfer: Was lesen Sie denn so?
Azubi: Programmzeitschrift.
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Prüfer: Wir haben seit einigen Jahren den Euro als Währung. Wie hieß die Währung davor?
Azubi: Dollar!
Prüfer: Nein, das ist z.B. die Währung in Amerika.
Azubi: Ah Moment, jetzt weiß ich es: D-Mark.
Prüfer: Na also! Was heißt denn das ‘D’ in D-Mark?
Azubi: Demokratie?
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Prüfer: Zwei Züge stehen 100 Kilometer voneinander entfernt und fahren dann mit genau 50 km/h aufeinander zu.
Wo treffen sich die Züge, bei welchem Streckenkilometer?
Azubi: Kommt drauf an!
Prüfer: Worauf kommt das an?
Azubi: Ob die nicht vorher schon zusammenstoßen.
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Prüfer: Haben Sie eine Ahnung, wer die Geschwister Scholl waren?
Azubi: Nö?
Prüfer: Ich sehe aber in den Unterlagen, daß Sie zehn Jahre auf der Geschwister-Scholl-Schule waren.
Azubi: Geschwister Scholl (Pause) Geschwister Scholl (Pause)… Nee, keine Ahnung.
Prüfer: Schon mal was von der ‘weißen Rose’ gehört?
Azubi: Aaaaah! Jetzt fällt’s mir ein: Musik, oder?
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Prüfer: In welchem Land ist die Königin von England Königin?
Azubi: Wollen Sie mich auf den Arm nehmen?
Prüfer: (Unschuldsmiene) Nein, wieso?
Azubi: Weil die schon tot ist!
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Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei skandinavische Länder?
Azubi: Schweden, Holland und Nordpol.
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Prüfer: Wie viele Ecken hat ein Quadrat?
Azubi: (nimmt den Taschenrechner) Sagen sie mir noch die Höhe bitte!
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Prüfer: Julius Cäsar, schon mal gehört? Wer war das eigentlich?
Azubi: Hat der nicht Jesus hinrichten lassen, so mit Bibel und so kenn ich mich nicht aus, bin evangelisch.
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Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei große Weltreligionen.
Azubi: Christentum, katholisch und evangelisch.
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Prüfer: Der Papst lebt im Vatikan. Wo aber bitte liegt der Vatikan?
Azubi: Ist ein eigener Staat.
Prüfer: Ja richtig, aber der Vatikanstaat ist komplett vom Staatsgebiet eines anderen Landes umschlossen.
Azubi: Hmmmm….
Prüfer: (will helfen) Aus dem Land kommen viele Eisverkäufer.
Azubi: Langnese oder was?
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Prüfer: Wenn es in Karlsruhe zehn Minuten nach Eins ist, wie spät ist es dann im Köln um 12 Uhr mittags?
Azubi: Da müsste man jetzt einen Atlas haben!
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Prüfer: Wenn ein Sack Zement 10 Euro kostet und der Preis jetzt um 10 % erhöht wird, wie teuer ist er dann?
Azubi: Mit oder ohne Mehrwertsteuer?
Prüfer: Es geht jetzt nur um den Endpreis.
Azubi: (rechnet wie wild mit dem Taschenrechner)
Prüfer: Und?
Azubi: Elf.
Prüfer: Elf was?
Azubi: Prozent.
Prüfer: Sagen Sie mir einfach 10 Euro plus 10 Prozent, wieviel ist das?
Azubi: 10 plus 11 ist Einundzwanzig!
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Prüfer: Was ist die Hälfte von 333?
Azubi: 150 Rest 1.
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Prüfer: In welcher Stadt steht der Reichstag?
Azubi: Vor oder nach der Wende?
Prüfer: Heute.
Azubi: Ist jetzt nicht mehr Deutschland, oder?
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Prüfer: Wer ist Helmut Kohl?
Azubi: Kann ich jemanden anrufen?
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Prüfer: Durch welches Ereignis wurde der Erste Weltkrieg ausgelöst?
Azubi: Ui, so was dürfen Sie mich nicht fragen. (Kicher)
Prüfer: Doch, überlegen Sie mal, das könnten Sie wissen.
Azubi: Fragen Sie mich was von Next Generation und das weiß ich!
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Prüfer: In einer Waschmaschine benötigen Sie pro Waschgang 100 Gramm Waschpulver.
In einem Karton sind 10 Kilogramm. Wie oft können Sie damit waschen?
Azubi: Ja, wie jetzt?
Prüfer: 10 Kilogramm haben Sie, jedes Mal verbrauchen Sie 100 Gramm.
Azubi: Ich hab ja nix an den Ohren.
Prüfer: Ja und die Antwort?
Azubi: Ey, ich lern Reisebürokaufmann, nicht Waschfrau.
Prüfer: Gut, ein Reisprospekt wiegt 100 Gramm. Sie bekommen einen Karton von 10 Kilogramm.
Wieviel Prospekte sind da drin?
Azubi: Das ist voll unfair!
Prüfer: Das ist doch ganz einfach.
Azubi: Weiß ich auch.
Prüfer: Dann rechnen Sie doch mal.
Azubi: Was?
Prüfer: 100 Gramm jeder Prospekt, 10 Kilo im Karton.
Azubi: Komm, mach dein Kreuz, daß ich durchgefallen bin, so’n Scheiß mach ich nicht!
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Gleiche Aufgabe, anderer Prüfling:
Prüfer: Rechnen Sie doch bitte mal!
Azubi: Klar, kein Problem! Zehn Kilogramm sind 20 Pfund. 5 Prospekte sind ein Pfund. 100 Prospekte!
Prüfer: Prima! (Freut sich, dass der Prüfling, zwar über den Umweg des Pfundes, sicher und schnell zum Ergebnis gekommen ist.)
Azubi: Und das Ganze jetzt mal 10!
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Prüfer: Wann war der Dreißigjährige Krieg?
Azubi: In Vietnam oder?
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Prüfer: Was bedeuten die Begriffe brutto und netto?
Azubi: Irgendwie so mehr oder weniger.
Prüfer: Ach was?
Azubi: Doch, brutto ist mit Verpackung…
Prüfer: Und netto?
Azubi: Das ist das Gewicht der Verpackung.
Prüfer: Was ist dann Tara?
Azubi: Der hat das erfunden, oder?
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Prüfer: Bevor es Geld gab, wie haben die Menschen da Waren gehandelt?
Azubi: Tauschhandel.
Prüfer: Ja. (wird vom Azubi unterbrochen)
Azubi: Wenn man da eine Playstation wollte, mußte man einen Haufen Spiele abdrücken, um sie zu kriegen.
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Prüfer: Wann wurde die Bundesrepublik Deutschland gegründet?
Azubi: Das war in Österreich.
Prüfer: Nicht wo, sondern wann.
Azubi: Vorher!
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Prüfer: Wann fand die deutsche Wiedervereinigung statt?
Azubi: Als die Ossis gehört haben, dass wir den Euro haben, sind sie alle rüber.
Prüfer: Wann?
Azubi: Als Hitler in Berlin den Krieg verloren hat.
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Prüfer: Wer war Ludwig Erhardt?
Azubi: Den haben meine Eltern so gerne geguckt. War doch der mit der dicken Brille.
Prüfer: Und was war Ludwig Erhardt?
Azubi: Schauspieler!
Prüfer: Sie meinen Heinz Erhardt!
Azubi: Heinz Erhardt war doch der Helfer von Rudi Carrell, oder?
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Prüfer: Im Zusammenhang mit der Börse hört man immer den Begriff DAX. Was ist denn der DAX?
Azubi: Nee, ich weiß schon, ist kein Tier, oder?
Prüfer: (schüttelt den Kopf)
Azubi: Nee, ist klar.
Prüfer: Und?
Azubi: Ne Abkürzung?
Prüfer: (nickt)
Azubi: Es gibt kein Wort das mit X anfängt!
Prüfer: Vielleicht gibt es ja ein Wort, das mit X aufhört!
Azubi: Taxi!
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Prüfer: Ein Kubikmeter besteht aus wie vielen Litern? Rechnen Sie doch mal, wie viele Liter passen in einen Kubikmeter!
Azubi: (starrt den Prüfer mit offenem Mund an)
Prüfer: Können Sie das?
Azubi: (starrt den Prüfer weiter verständnislos an)
Prüfer: Schauen Sie, einen Liter Wasser kann man ja auch in einen Würfel bestimmter Kantenlänge umrechnen,
wie viele Würfel passen dann in ein Kubikmeter?
Azubi: Ja aber Liter ist doch für Wasser und Kubikmeter für Wohnungen.
Prüfer: Wie bitte?
Azubi: Ja, die Wohnung von meinen Eltern ist 85 Kubikmeter groß.
Prüfer: Was Sie jetzt meinen ist ein Flächenmaß, Sie meinen Quadratmeter!
Azubi: Ich dachte, Quadratmeter ist nur wenn´s viereckig ist und Kubikmeter wenn es etwas ungünstig geschnitten ist.
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Prüfer: Wer war denn Carl Benz?
Azubi: (war laut Unterlagen auf dem Carl-Benz-Gymnasium) Ein berühmter Erfinder!
Prüfer: Und was hat er erfunden?
Azubi: (mit stolzgeschwellter Brust) Das BENZin!
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Prüfer: Wenn ein Artikel 85 Cent kostet, wie viele Artikel können Sie für kaufen,
wenn Ihnen 12 Euro zur Verfügung stehen?
Azubi: Ich würde eine Analyse machen.
Prüfer: Sie könnten aber auch einfach rechnen.
Azubi: Ich würde Angebot und Nachfrage analysieren, den Markt studieren und versuchen herauszufinden,
wo ich den Artikel billiger bekomme.
Prüfer: Das ist ja alles schön und gut. Aber jetzt stellen Sie sich vor, sie hätten das schon alles gemacht
und hätten herausgefunden, dass der Artikel exakt für 85 Cent zu bekommen ist.
Azubi: Ich würde entweder warten bis ich mehr Geld hätte oder bis der Artikel einen besseren Preis hat.
Prüfer: Warum machen Sie es sich so schwer?
Azubi: Weil 85 Cent nicht in 12 Euro passt.
Prüfer: Passt doch!
Azubi: Aber nicht wirklich!
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Prüfer: Konrad Adenauer, haben Sie diesen Namen schon mal gehört?
Azubi: Ja klar.
Prüfer: Und wer war das?
Azubi: Hat der nicht die D-Mark erfunden?
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Prüfer: Wer war der erste deutsche Bundeskanzler?
Azubi: Helmut Kohl.
Prüfer: Der war nicht der erste.
Azubi: Doch, der war schon Kanzler als ich geboren wurde.
Prüfer: Und vorher? Gab es da keine Kanzler?
Azubi: Nur den Hitler.
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Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte sechs Länder, die an die Bundesrepublik Deutschland grenzen.
Azubi: Holland, Niederlande, Schweden, Spanien, Portugal, England.
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Prüfer: Die moderne EDV erleichtert den Büroalltag. Nennen Sie Beispiele dafür.
Azubi: Haben wir nicht mehr gehabt, wir haben schon Computer.
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Prüfer: Nennen Sie mir einige Länder der europäischen Gemeinschaft.
Azubi: Kenn ich alle! Frankreich, Belgien und das dritte fällt mir jetzt nicht ein.
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Prüfer: Der längste Fluß Deutschlands ist welcher?
Azubi: Der Nil.
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Prüfer: Wer war Napoleon?
Azubi: Der mit der Guillotine?
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Prüfer: Erzählen Sie mir doch etwas über die Bedeutung der folgenden Erfindungen:
Das Rad, die Dampfmaschine, das Telefon, der Computer.
Azubi: Sie haben ein vergessen: dem Handy!
Prüfer: Nee, nee, Telefon habe ich gesagt.
Azubi: Telefon ist doch mit Kabel, Handy ohne!
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Eine junge Frau, hübsch, blond, in den übrigen Fragen nicht schlecht gewesen,
bekommt noch eine Frage aus dem Bereich des Allgemeinwissens.
Prüfer: Der erste Mensch im Weltall, wie hieß der?
Azubi: James Tiberius Kirk! Da staunen Sie, oder?
Prüfer: Allerdings!
Azubi: Dass ich sogar wusste, was das “T” in James T. Kirk bedeutet.
Prüfer: Schon mal was von Juri Gagarin gehört?
Azubi: Selbstverständlich!
Prüfer: Ja und?
Azubi: Der hat doch so Löffel verbogen, im Fernsehen.
Prüfer: Aha, und Mr. Spock war der erste Mann auf dem Mond.
Azubi: Nein, das war Louis Armstrong!

Hinterlass bitte Deine Handynummer, ich rufe morgen Abend an und frage Dich ab 🙂