Netzentsperr-PIN für SIM – Teil II

Der Mittwochabend fand ja ein jähes Ende Dank dieser Fehlermeldung:

Samsung Galaxy S5

Ich habe am gleichen Abend herausgefunden, dass dieses Thema ein Bug bei Samsung zu sein scheint. Einige Handies vergessen wohl nach einem Android-Update, dass sie SIM-lock frei sind. Also habe ich mich an den Händler (in diesem Fall Amazon) gewandt und erhielt trotz fortgeschrittener Stunde eine höfliche Textbaustein-Antwort:

Amazon:
Wir empfehlen Ihnen, sich für die Reparatur oder Nachbesserung Ihres Artikels direkt an den Hersteller zu wenden. Dieser hat in der Regel die Möglichkeit, den Artikel zu reparieren, oder Einzelteile zu ersetzen und nachzuliefern. Teilweise bieten Hersteller auch einen kostenlosen Vor-Ort-Service an.

Hier sind die Kontaktinformationen des Herstellers:
Tel: 01806 – MSAMSUNG bzw. 01806 – 67267864
http://www.samsung.com/de/support

Wenn Sie Ihr Gerät an den Hersteller gesendet haben und dieser Ihnen das Porto nicht erstattet, so teilen Sie uns bitte die Höhe der angefallenen Portokosten mit. Wir erstatten Ihnen diese Portokosten dann gerne in Form eines Amazon.de-Gutscheins.

Auf der Samsung-Homepage wird ein Support-Chat angeboten. Diesen habe ich allerdings zu spät entdeckt, der Support wird auf diesem Kanal nur bis 21.00 Uhr durchgeführt. Also schnell eine Mail mit meinem Problem über das Kontaktformular verschickt, meine SIM-Karte in das Cubot S108 gesteckt und fertig. Das Thema hat mir aber keine Ruhe gelassen. Also habe ich am Tag darauf einer Samsung-Mitarbeiterin das Problem geschildert und das hier als Antwort erhalten:

Samsung:
An Hand der IMEI-Nummer handelt es sich um eine polnisches Gerät von dem Mobilfunkanbieter „Orange“.
Den Entsperrcode kann Ihnen nur der Anbieter zusenden.

Thomas Tepe:
Das wundert mich gerade, es wurde mir als SIMlock-frei angeboten

Samsung:
Ok. An Hand der IMEI-Nummer können wir feststellen, für welches Land und ggf. für welchen Anbieter die Smartphones hergestellt wurden.

Ein Handy aus Polen? Okay… der Ball liegt wieder bei Amazon:

Mail von mir:
Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für die schnelle Rückmeldung. Ich habe mich mit Samsung in Verbindung gesetzt und mit Hilfe der IMEI-Nummer recherchieren können, dass das Gerät urspünglich aus Polen stammt. Samsung hat mich nun gebeten mit dem Mobilfunkbetreiber „Orange“ in Polen Kontakt aufzunehmen um von dort den Entsperrcode anzufordern. Da sich mein polnischer Wortschatz auf ca. drei Worte beschränkt, komme ich dort direkt nicht weiter. Können Sie über den Händler Kontakt zu „Orange“ aufnehmen lassen damit ich den Entsperrcode erhalte? Laut meiner Recherche ist der Unlock-Code normalerweise auf der Packung angebracht. Da das Handy als SIMlock-frei angeboten wurde wundert es mich schon dass überhaupt eine Sperre in dem Gerät ist. Falls Sie weitere Daten benötigen (IMEI-Nummer) stelle ich diese gern zur Verfügung.

Ungewöhnlich schnell kam eine Antwort von Amazon. „Jungejungejunge, die haben sich ja schnell mit Polen in Verbindung gesetzt.“ war mein erster Gedanke. Er war allerdings falsch:

Antwort von Amazon:
Guten Tag Herr Tepe,

es tut mir leid, dass der erhaltene Artikel „Samsung Galaxy S5 Smartphone (12,95 cm (5,1 Zoll) Touch-Display, 2,5 GHz Quad-Core Prozessor, 2 GB RAM, 16 Megapixel Kamera, Android 4.4) charcoal-bla“ […] eine Sperre hat.

Ich habe nur folgender Hinweis in unseren Datenbank gefunden: Die Angabe „Europäisches Modell: …“ bedeutet nicht, dass es sich um Importware handelt sondern bezieht sich auf die Aktivierung innerhalb Europas. Der Kunde findet weitere Informationen auf der Detailseite unter „Wichtiger Hinweis zur regionalen SIM-Karten-Sperre“.

Leider können wir „Orange“ auch nicht kontaktieren und Ihnen keinen Ersatz zusenden, da der Artikel zwar von uns verschickt, aber von einem unserer Verkaufspartner verkauft wurde.

Bei diesen Artikeln, die von unseren Verkaufspartnern angeboten werden, finden Sie den Hinweis „Versand durch Amazon“. Dies heißt, dass der Artikel von einem unserer Logistikzentren verschickt wird und wir uns darum kümmern, dass Sie Ihre Bestellung innerhalb der zugesagten Lieferfrist erhalten.

Da die Bestellung von Amazon.de versendet wurde, bitten wir Sie, den Artikel wie nachfolgend beschrieben an uns zurückzuschicken…

Moment: ich soll ein Handy durch die halbe Republik schicken, ggf. ein neues Handy erhalten nur weil ein Code nicht eingegeben werden kann? Ist das nicht übertrieben? Genauso habe ich auf diese Mail geantwortet und wieder nur den „Bitte zurückschicken“-Textbaustein bekommen. Interessante Geschäftspolitik. Mir ist klar, dass die (vmtl. outgesourcten) Mitarbeiter in irgendwelchen Callcentern Prozesse einhalten müssen. Mir ist auch klar, dass die Kundenbetreuer Dank vermuteter Unterbezahlung sicher keine Lust haben sich intensiv um die Anliegen zu kümmern. Fall abschließen, der Nächste bitte. Sinnfrei finde ich diese Vorgehensweise trotzdem.

Um ans Ziel zu gelangen, habe ich mich nicht auf Wortgefechte eingelassen und direkt um die Adresse des Händlers gebeten. Die kam dann auch ohne irgendwelche weiteren Vorschläge und der Händler antwortete mir am Donnerstagabend (!) dass er sich zügig kümmern wolle. Am Freitagvormittag war der Entsperrcode da und das Handy funktioniert wieder einwandfrei. Manchmal zahlt es sich doch aus hartnäckig zu bleiben. Nicht weil ich unbedingt schnell wieder mit dem Handy telefonieren möchte, sondern weil es die schnellste und unkomplizierteste Lösung dieses Falls war. Warum das S5 überhaupt einen Entsperrcode benötigt ist für mich weiterhin unklar. Ich habe ihn jedenfalls erstmal. Man weiß ja nie…

Neue SIM-Karte von maXXim

Wenn ich mir die Suchbegriffe anschaue…

… ist die bessere Hälfte nicht die Einzige die einen Briefumschlag mit einer neuen SIM-Karte bekommen hat.

Das Schreiben liest sich auf den ersten Blick nicht schlecht. In dem Schreiben wird aber nicht erwähnt, dass man durch die neue SIM-Karte von T-Mobile zu O² wechselt. Nachdem die bessere Hälfte im Herbst nicht auf die täglichen Anrufe der 0371/2323121 und auf „Ihre neue SIM-Karte liegt bereit“-SMS reagiert hat, greift der zur Drillisch AG gehörende Konzern nun Holzhammermethode. Wenige Tage nach dem Eintreffen der SIM-Karte wurde die alte D1-Karte abgeschaltet und die neue Karte mit der gleichen Nummer im O²-Netz aktiviert. Die neue SIM-Karte ist übrigens eingetroffen kurz nachdem meine bessere Hälfte den Wechsel zu Fyve angekündigt hat. Zufälle gibts…

Ich habe dem Anbieter bereits im Sommer letzten Jahres den Rücken gekehrt, nachdem auch ich ähnlich interessante Erfahrungen gemacht habe. Datenoption buchen und neue SIM-Karte erhalten. Diese Vorgehensweise scheint im Hause maXXim Methode zu haben. Ich bekomme übrigens noch drei Datenoptionen zurück.

Beratung ist geil

Neulich in einer grossen norddeutschen Stadt an der Weser: Die bessere Hälfte möchte sich nach neuen Accessoires umschauen (Schuhe?). Ich beschliesse mich daher in einer Filiale eines grossen Discounters für Unterhaltungselektronik umzuschauen. Eigentlich wollte ich mir mal wieder Smartphones anschauen, bleibe dann aber irgendwie bei den tragbaren Radios hängen. Und während ich an einem Exemplars des noch relativ neuen Sangean ATS 909x herumfummel, steht plötzlich ein Verkäufer neben mir. „Kann ich Ihnen helfen? Suchen Sie etwas Bestimmtes?“ 21… 22… die bessere Hälfte braucht sicher noch einen Moment… Zeit für ein Fachgespräch.

„Ich suche ein tragbares Radio mit Radiotext“ (Anmerkung: diese Funktion wird im tragbaren Bereich fast gar nicht genutzt).
„Ja, der neue Sangean unterstützt diese Funktion – glaube ich. Wir schauen mal auf die Verpackung“ (Anmerkung: das Gerät bietet diese Funktion nicht, der Verkäufer ist aber so ehrlich und schaut sich die Features gemeinsam mit mir an).
Ich erlöse ihn. „Auf der Packung steht nichts über Radiotext und der Vorgänger konnte das auch schon nicht.“ (Anmerkung: Ich besitze den Vorgänger ATS 909 und der hat tatsächlich keine Radiotext-Funktion).
„Den Vorgänger haben wir extra nochmal ausgestellt, damit jeder Kunde den Unterschied sehen kann. Aber der Vorgänger kann Radiotext. Er zeigt die Titel an und wie es gerade im Fussball steht.“ (Anmerkung: Radio Bremen hat vor ein paar Jahren in seinem 1. und 4. Programm dynamische RDS-Kennungen eingeführt. Bremen 4 überträgt neben Titelinformationen auch Fussball-Ergebnisse).
„Nein, das machen die Radiosender selbst. Der NDR ist damit auch vor einiger Zeit angefangen, Radio Bremen macht das schon länger.“ korrigiere ich ihn. Und ich füge hinzu, dass ich mich relativ gut auf diesem Gebiet auskenne.
Mein Gegenüber holt Angriff aus. „Kennen Sie schon DAB? Dort wird Radiotext angezeigt.“
„DAB ist ja eigentlich tot. Jedenfalls gibt es kaum noch DAB-Sender. Wie siehts mit DAB Plus aus? Ich habe gehört, dass da in diesem Jahr noch viel passieren soll.“ (Anmerkung: im August gehts los: http://www.digitalradio.de/news-details/startschuss-fuer-dab-am-1-august-2011/2/)
„Wir haben hier DAB-Radios, es sind aber nicht viele.“ (Anmerkung: fünf Modelle)
„Und was ist mit DAB Plus?“
Der Verkäufer zeigt mir ein DAB plus-fähiges Gerät. Dann fügt er hinzu: „Wir haben eine E-Mail von der Industrie erhalten. Es wird noch etwa sieben bis acht Jahre dauern, bis sich dieses Format durchgesetzt hat.“
„Aber ich dachte, dass es schon im Sommer losgehen sollte.“
„Nein, laut der Mail dauert das noch.“
„Wie viele Programme kann man damit empfangen?“
„Das weiss ich nicht.“
Ich drücke mich durch das recht einfach gehaltene Menue, der Scan beginnt, das Gerät zeigt 0 Programme an.
„Das ist ja nicht viel.“ sage ich, mein Gegenüber sucht Argumente. Gleichzeitig füge ich hinzu, dass der Empfang hier im Haus eh nicht der Beste sei. Der Verkäufer startet zum nächsten Angriff. „Haben Sie W-LAN im Haus?“
„Na klar.“
„Was halten Sie denn von einem Gerät welches Internetsender empfängt? Das können Sie sogar im Haus umher tragen.“
„Habe ich schon. Mich interessiert aber weiterhin DAB Plus.“
„Das wird wohl noch ein paar Jahre dauern. Die Mail haben wir vor etwa drei Monaten bekommen. DAB war mal als Konkurrenz zu UKW gedacht.“
Oh nein, bitte keine Grundsatzdiskussion über die Einführung von DAB / DAB Plus. Ich lenke das Thema aber relativ schnell zum Ende und verabschiede mich mit der „Ich guck mal weiter“-Floskel.

Mein Fazit: Samstagnachmittag, Pfingsten und ne ganze Menge Vollpfosten im Laden, die an den iPads Schlange stehen. Der Fokus liegt also eher dort und nicht bei irgendwelchen Radiogeräten. Dass aber DAB in Norddeutschland seit Jahren eher ein Schattendasein führt, sollte auch einer Aushilfskraft eines solchen Marktes in Begriff sein. Schliesslich hat er mich angesprochen, ich werde also wohl in „seinem“ Bereich unterwegs gewesen sein. Ohne jetzt den Druck zu kennen, den die Industrie bzgl. DAB Plus ausübt (oder halt auch eben nicht), sollte sich auch dieser neue Verbreitungsweg bei den Verkäufern herumgesprochen habe. Der Verkäufer ist da glatt durchgefallen. Und zum Thema „Radiotext“: Diese Funktion gibt es seit den frühen 90er Jahren und ist auch vielen Laien bekannt. In diesem Fall war die Beratung also nicht geil.

To be continued…

P.S.: Amazon bietet das durchaus schicke Sony XDR-S16DBP € 10,- günstiger an als der obengenannte Discounter.

Freundliches Osnabrück

Osnabrück ist ja nicht gerade bekannt für mediteranes Klima und vor allem Verkehrsfreundlichkeit. Wer kennt nicht diesen Bericht über die Hasemetropole, in der über die vielen Radarkontrollen berichtet wird (läuft als Dauerschleife in einem dieser Boulevardmagazine auf Pro7RTLSat1). Regelmässig werde ich auch gefragt ob es in Osnabrück Geheimparkplätze gibt, auf denen man kostenlos in Citynähe parken kann. Fehlanzeige… leider.

Ähnlich ergeht es mir immer dann wenn ich zum teutoRADIO-Postfach am Osnabrücker Hauptbahnhof fahre. Ortskundige wissen dass es dort sehr schwierig ist einen kostenlosen Parkplatz zu bekommen, ich habe allerdings auch keine Lust der örtlichen Parkhausgesellschaft für meine Aufenthalte von maximal drei Minuten jeweils € 1,50 in den Rachen zu werfen. Also: Mut zur Lücke, ins Halteverbot und kurz ins Postgebäude gehüpft. Heute hatte ich das erste Mal die zweifelhafte Ehre bei der Rückkehr zu meinem Auto zwei Bedienstete des städtischen Sicherheitsteams mit entsprechendem Parksündererfassungsgerät. Was nun? Beschweren? Diskutieren? Abwarten? Ich hab mich für „Aber ich war nur kurz am Postfach“-Variante entschieden (Beweismaterial hatte ich in der Hand). Nach kurzer Belehrung konnte ich dann weiterfahren und zwar ohne Ticket (hoffe ich zumindestens). Osnabrück ist vielleicht doch nicht so autofahrerunfreundlich 😉

T-Mobile und der Kundenservice

Dieser Titel einer Soap und ich habe das Gefühl die Sache wird sich auch wie eine solche entwickeln. Ich habe bereits seit 1998 dort einen Mobilfunkvertrag und habe (wie bereits erwähnt) Probleme mit meinem aktuellen Handy. 50 Stunden Stand By ist jedenfalls nicht mehr zeitgemäss zumal das Gerät anfänglich durchaus eine Stand By-Zeit von 15 Tagen hatte. Allerdings scheint es sehr schwer für diesen Konzern zu sein auf Kundenwünsche einzugehen. The Story So Far:

Im Juli 2004 rief ich die Servicenummer an um mich zu erkundigen ab wann ich meinen Vertrag verlängern/upgraden kann, weil ich auch endlich in den Kreis der Fotohandy-Besitzer aufsteigen wollte. „Mitte August 2004“ war die Antwort.

Im September 2004 machte ich mich dann auf den Weg zum örtlichen T-Punkt. Der dortige Mitarbeiter verkündete „Das Ganze ist geändert worden, ein neues Handy gibt es erst vier Monate vor Vertragsablauf, also Mitte September.“ Leicht sauer verliess ich das Geschäft und spielte mit Gedanken den Vertrag zu kündigen. Lustig fand ich diese sich ständig ändernden Fristen nicht.

Am vergangenen Samstag machte ich mich wiederum auf den Weg in besagten T-Punkt um zu erfahren, dass sich das Datum auf einen Monat vor Vertragsablauf (Dezember 2004) verschoben hat. Leicht sauer aber sachlich machte ich dem Mitarbeiter klar, dass ich mittlerweile den dritten Termin bekommen habe, relativ zeitnah ein neues Handy benötige und das Ganze mittlerweile nicht mehr ganz so lustig fand. Er erzählte mir irgendwas von anderen Anbietern die ihre Handies an Vertragspartner lediglich verleihen würden (interessiert mich nicht, ich habe ja „meinen Anbieter“) und das ich an dem Tag der siebte Kunde war der sich beschwert hat. Als serviceorientiertes Unternehmen sollte man sich eigentlich um jeden Kunden kümmern, oder?

Am Montag hab ich mich dann mit der Hotline des Anbieters in Verbindung gesetzt. Nachdem ich dem ersten Callcenter-Agent die obige Stories geschildert und er mich mit „T-Mobile ist ja eigentlich gar nicht so böse wie Sie meinen“-Phrasen versuchte abzufertigen, verlangte ich seinen Vorgesetzten (in der Regel können solche Leute ja mehr entscheiden). 3 Sekunden Warteschleife und weggedrückt. Danke!!! Einem zweiten Agent schilderte ich die Geschichte in kurzen Worten, bat ihn dann mich mit einem Vorgsetzten zu verbinden und er hat mich tatsächlich durchgestellt. Aber was dann folgte war alles andere als kundenfreundlich („es war lächerlich“ erspare ich mir in diesem Zusammenhang). Ergebnis der knapp 20minütigen Diskussion war: Trotz meiner doch recht langen Kundschaft und einem monatlichen Umsatz der im Durchschnitt bei weitaus mehr als 20 Euro/Monat liegen dürfte war man nicht bereit eine seperate Lösung anzubieten bzw mir entgegenzukommen. Ich habe dem guten Mann diverse Vorschläge angeboten wie man sich einigen könnte, die Antwort war immer „Nein“.

Noch am gleichen Abend habe ich den Vertrag gekündigt, die Bestätigung habe ich mittlerweile hier. Jetzt bin ich schon auf die „Rückgewinnungsanrufe“ gespannt. Der/die Arme muss sich auf einige rethorische Feinheiten gefasst machen. Jedenfalls bin ich ziemlich enttäuscht vom rosa Riesen und bin mir nicht sicher ob ich den Anbieter nun wirklich wechsel oder halt eben nicht. Und falls hier ein T-Mobile-Mitarbeiter mitliest: Lasst Euch doch etwas Schönes einfallen.

… to be continued

Back To Buisness: Morgen Abend ist es wieder Zeit für eine neue Ausgabe vom „Abendland“ – diesesmal 100% live! Unter anderem werde ich den einen oder anderen Track aus dem neuen Rammstein-Album „Reise Reise“ vorstellen.

Ausserdem wie in der letzten Woche bereits angedroht ein sehr kurioser „Hidden Track“, Daniel’s Ohrwurm des Tages (und evtl. eine Antwort auf die Frage was „Moin“ bedeutet) sowie mit etwas Glück Besuch im Studio. Ich würde mich freuen wenn Ihr morgen Abend zwischen 18.00 und 20.00 Uhr auf teutoRADIO dabei seid 🙂

Nicht empfehlenswert

Guten Abend,

habt Ihr schon mal in einer Gaststätte/einem Café gesessen und die Vorräte Eures Lieblingsdrinks zunichte gemacht? So geschehen gestern Abend. Ich sass mit ein paar Freunden in einer Kneipe im Randgebiet der Stadt Osnabrück (nähere Auskünfte gibt es aus datenschutztechnischen Gründen nicht) und habe einen Geburtstag gefeiert. Nach dem Genuss von diversen bierhaltigen Getränken, wollten wir auf Whisky umsteigen. Kaum wollten wir die dritte Runde bestellen hiess es „Sorry, ausverkauft“. Auch der Schwenk auf Baileys brachte bei der vierten Runde das gleiche Ergebnis, nach Smirnoff Ice & Co. haben wir erst gar nicht gefragt. Und ich dachte immer dass Alkohol nicht schlecht wird und daher auch lange gelagert werden kann. Daher frage ich mich warum der Vorrat in „Gaststätte X“ so klein war….