Frequenztausch im Raum Cloppenburg?

Ein User aus dem UKW/TV-Forum hat sich vor wenigen Tagen den Streamserver von Radio 21 etwas genauer angesehen und dort diesen Eintrag entdeckt:
Radio 21-StreamserverRadio 21 auf 99,3 MHz aus Cloppenburg? Gibt es derzeit nicht. In Cloppenburg – bzw. Molbergen-Peheim – sendet derzeit die Ems-Vechte-Welle auf 99,3 MHz. Dank des mit 220 Metern realtiv hohen Sendemastens, ist der Sender trotz der relativ geringen Sendeleistung von 1,0 kW in weiten Teilen des Weser-Ems-Gebietes zu hören.
99,3 MHzWas steckt hinter diesem Eintrag? Sollen hier Frequenzen getauscht werden? Fassen wir die Fakten zusammen: im April 2017 liefen vom Standort Papenburg aus Testsendungen für die Ems-Vechte-Welle auf 89,5 MHz. Eine in meinen Augen ziemlich beknackte Koordination da vom niederländischen Standort Smilde auf 89,6 MHz (5,0 KW) gearbeitet wird. Die Frequenz 99,3 MHz wurde auf der Ems-Vechte-Welle lange mit “Papenburg 99,3” beworben, Papenburg ist allerdings rund 40km vom Sender Molbergen entfernt. Klassische Billigradios werden in Papenburg entsprechende Schwierigkeiten mit dem Empfang der 99,3 haben. Daher macht die 89,5 doch Sinn. Das Sendegebiet von Radio 21 hingegen weist gerade in dem Bereich eine große Lücke aus:
Sendegebiet Radio 21Der Sender Molbergen würde diese Lücke definitiv schliessen:
Sendegebiet Molbergen 99,3 MHzMöglicherweise nimmt also die Ems-Vechte-Welle eine neue Frequenz am Standort Papenburg in Betrieb und gibt die Frequenz in Molbergen ab an Radio 21. Das wäre ein interessanter Schachzug für den gern totgesagten UKW-Bereich. Vor wenigen Wochen tauchte in der wöchentlich veröffentlichten BNetzA-Datei die Frequenz 99,3 MHz für den Raum Melle auf. Gerüchteweise soll diese an Radio 21 gehen, das spricht ebenfalls für eine Änderung am Standort Molbergen. Vermutlich wird die Ems-Vechte-Welle irgendwann noch einen Sender in Meppen in Betrieb nehmen, an diesem Standort ist z.B. 98,3 MHz koordiniert. Könnte eine Gegenleistung für das Abtreten der reichweitenstarken 99,3 sein.

Zum Standort Molbergen: er wurde in den späten 1960ern errichtet und diente lange zur Verbreitung des ZDFs und des NDR Fernsehens. 1997 wurde an diesem Standort die UKW-Frequenz 99,3 MHz für den Offenen Kanal Cloppenburg in Betrieb genommen. Anfang 1999 gab es Streit unter den Verantwortlichen des OK CLP, der Sendebetrieb wurde eingestellt. Ich habe mich seinerzeit beim Offenen Kanal Osnabrück dafür stark gemacht einen Übernahmeantrag für diese Frequenz zu stellen, damit der Nordkreis Osnabrück besser versorgt wird. Wie so oft wurden die Verantwortlichen von der Realtität überholt, im Sommer 1999 wurde ein Testprogramm der Ems-Vechte-Welle aufgeschaltet (gefolgt vom regulären Programm). Mittlerweile verbreiten NDR und Dlf Kultur Programme über diesen Standort. Seit etwas über einem Jahr wird auch das erste bundesweite Digitalradiopaket mit 5kW auf Kanal 5C über diesen Standort verbreitet. Hier ein Senderoto aus dem Jahr 2006
Sender Molbergen-Peheim / Cloppenburg

Einschaltquoten der NRW-Lokalsender (E.M.A. NRW 2018 II)

Radio NRW ist gemäß der ma Audio 2018 II Marktführer in Nordrhein-Westfalen. Doch die Unterschiede in den einzelnen Verbreitungsgebieten sind teilweise gravierend: während die Locals im Ruhrgebiet an den Hörern vorbeisenden und max. 30% Einschaltquote (“Hörer gestern”) erreichen, ist man gerade in Ostwestfalen Marktführer. 1LIVE liegt dort oft weit unter 20% – sofern die Pressemitteilungen stimmen. Der Hipsterfunk kommt offensichtlich nicht überall gut an.

Ich habe mir die Mühe gemacht und alle Webseiten der Lokalsender nach Informationen über die jeweilige Einschaltquote im Rahmen der E.M.A. NRW 2018 II durchforstet. Das sind meine Ergebnisse:

Radio Bielefeld: 52%
Radio Westfalica: 51%
Radio Kiepenkerl: 46%
Radio Herford: 44%
Radio WMW: 42%
Radio Gütersloh: 41%
Radio WAF: 40%
Radio MK: 38%
Radio Sauerland: 37%
Radio Lippe: 36%
Radio RST: 36%
Radio Hochstift: 35%
Radio Oberhausen: 32%
Radio Essen: 32%
Radio Herne: 31%
Radio Bochum: 30%
Antenne Münster: “mehr als 30%”
107.7 Radio Hagen: 30%
Radio Euskirchen: 26%
Radio KW: 26%
Radio Duisburg: 19%
Radio Ennepe Ruhr: 13%

Hier gibt es Vergleichswerte aus der E.M.A. NRW 2018 I.

ma Audio 2018 II – Wo sind die Hörer hin?

Gestern gab es wieder offizielle Zahlen zur Radionutzung in Deutschland. Wie immer handelt es sich dabei ein Blick in die Glaskugel. Interessant ist, dass dieses Mal sehr viele Sender ein Minus aufweisen. Wo sind die Hörer? Aus eigenen Beobachtungen weiss ich, dass oftmals Spotify, Youtube oder eigene Musikdateien zur Beschallung genutzt werden. Also der gleiche Geräuschteppich, der früher™ durch Cassetten erzeugt wurde. Täglich grüßt das Murmeltier…

Sind wirklich so viele Radiohörer auf Spotify unterwegs? Hier ein paar Zahlen zum großen Radio-Gespenst:

Spotify: 61.151 (50.902 / +20,1 %)
[Quelle: rms.de]

Dieses Plus liest sich gewaltig (wie man bei uns im Norden so schön sagt), wir reden hier aber über eine Kleinstadt die Spotify angegeben hat. Wo ist das Problem? Alles in allem verstehe ich die Panik vor den On Demand-Medien nicht. Macht einfach interessantes Radio, idealerweise mit aktuellem oder Regional-/Lokalbezug. Das kann Spotify noch nicht.
Hier wieder ausgewählte Zahlen:

Deutschlandweit
sunshine live: 88.000 (79.000 / +11,4 %)
Klassik Radio: 314.000 (231.000 / + 35,9 %)
Radio Paloma: 96.000 (99.000 / – 3,0 %)
JAM FM: 49.000 (49.000 / + 0 %)
RTL RADIO: 165.000 (153.000 / +7,8 %)
Schlagerparadies: 75.000 (67.000 / +11,4 %)

Norddeutschland
NDR 2: 818.000 (802.000 / +2,0 %)

Schleswig-Holstein
R.SH: 269.000 (268.000 / +0,4 %)
delta radio: 36.000 (28.000 / +28,6 %)
Radio BOB! rockt Schleswig-Holstein: 42.000 (37.000 / +13,5 %)

Mecklenburg-Vorpommern
ANTENNE MV: 101.000 (100.000 / +1,0 %)
Ostseewelle HIT-RADIO MV: 151.000 (164.000 / -7,9 %)

Hamburg
alsterRadio: 29.000 (39.000 / -25,6 %)
ENERGY Hamburg: 26.000 (40.000 / -35,0 %)
HAMBURG ZWEI: 19.000 (22.000 / -13,6 %)
Radio Hamburg: 154.000 (175.000 / -12,0 %)

Niedersachsen
radio ffn: 339.000 (324.000 / +4,6 %)
Antenne Niedersachsen: 336.000 (312.000 / +7,7 %)
RADIO 21: 105.000 (104.000 / +1,0 %)

Bremen
Bremen Eins: 108.000 (94.000 / +14,9 %)
Bremen Vier: 89.000 (98.000 / -9,2 %)
ENERGY Bremen: 40.000 (31.000 / +29,0 %)

Nordrhein-Westfalen
1LIVE: 867.000 (879.000 / -1,4 %)
WDR 2: 990.000 (1.020.000 / -2,9 %)
radio NRW: 1.683.000 (1.657.000 / +1,6 %)
100’5 DAS HITRADIO: 34.000 (30.000 / +13,3 %)

Berlin-Brandenburg
radioeins: 91.000 (101.000 / -9,9 %)
Antenne Brandenburg: (166.000 / %)
Fritz: 97.000 (84.000 / -23,3 %)
Inforadio: 64.000 (64.000 / +0 %)
radioBERLIN 88,8: 97.000 (82.000 / +18,3 %)
94,3 rs2: 98.000 (109.000 / -10,9 %)
98,8 KISS FM: 59.000 (65.000 / -9,2 %)
100,6 FluxFM: 21.000 (24.000 / -12,5 %)
104,6 RTL: 111.000 (160.000 / -30,6 %)
105’5 Spreeradio: 94.000 (78.000 / +20,5 %)
BB RADIO: 112.000 (105.000 / +6,7 %)
Berliner Rundfunk 91.4: (132.000 / %)
ENERGY Berlin: 46.000 (60.000 / -23,3 %)
JAM FM Berlin: 35.000 (38.000 / -7,9 %)
Klassik Radio Gebiet Berlin: 45.000 (45.000 / +0 %)
radio B2: 93.000 (74.000 / +25,7 %)
Radio Cottbus: 21.000 (23.000 / -8,7 %)
Radio Paradiso: 35.000 (32.000 / +9,4 %)
Radio TEDDY: 62.000 (52.000 / +19,2 %)
Star FM 87.9: 85.000 (99.000 / -14,1 %)

Das Runterbrechen auf einzelne Bundeländer spare ich mir an dieser Stelle, da mir die Zahlen bei dieser MA sehr suspekt erscheinen. Wer Interesse hat, kann sich gern mit www.reichweiten.de auseinandersetzen, alternativ gibt es hier Zahlen zur ma Audio 2018.

Es fehlen meiner Meinung nach Zahlen zu Bremen NEXT und zu den Lokalsendern in Niedersachsen. Bremen NEXT wird vmtl. in den nächsten bzw. übernächsten Zahlen auftauchen, die kommerziellen Lokalsender in NDS werden sich vmtl. weiterhin in ihren Kombis verstecken.

Privates DAB+-Paket in Bremen auf Sendung

Seit ziemlich genau einer Woche ist das erste kommerzielle Digitalradiopaket Bremens auf Sendung. Verbreitet werden folgende Programme:

– Energy Bremen
– Nordseewelle
– radioB2
– ffn
– RADIO ROLAND

PELI ONE soll später noch hinzukommen, damit wären drei zusätzliche Stationen terrestrisch zu empfangen. Verbreitet wird das Paket aus Bremen-Walle auf Kanal 7D mit 2,0 kW, der Sender in Bremerhaven-Schiffdorf soll in der ersten Jahreshälfte 2019 dazu kommen (Sendeleistung: 0,5 kW).
DigitalradioDie eigentlich viel zu geringe Sendeleistung basiert nach meinen Infotmationen auf einem Einspruch aus Niedersachsen. Offenbar möchte man nicht, dass zu viele Niedersachsen das Bremer Digitalradioangebot nutzen. Radio Bremen selbst sendet übrigens nur mit 1,0 kW.

Interessant finde ich die Aufschaltung von Radio Nordseewelle.
Der Sender mit Sitz im ostfriesischen Norden ist über diesen DAB-Kanal außerhalb des eigentlichen Sendegebietes zu hören.

[Quelle: Screenshot von https://radio-nordseewelle.de/empfang]

Da meines Wissens aber keine DAB-Kapazitäten in Niedersachsen ausgeschrieben werden, ist dies der einzige Weg um im Digitalradio empfangbar zu sein. Ein kluger Schachzug.

Stanetzky-Leaks

Eigentlich bekommen Star-Moderatoren wie ich neben einer fürstlichen Gage auch lekker Catering. Beim NDR gibts nur Hering vom letzten Donnerstag und der WDR bestellt gern Döner mit dem besten Fleisch der 80er und 90er. Oder mit Erdbeergeschmack. Also bäh. Anders bei kick!fm. Da steht der Chef noch selbst in der Küche und brät Buletten. Eigentlich. Aber das was er sich jetzt erlaubt…
Ich bin gespannt welche Hürden Maestro sich noch einfallen lässt, Ihr könnt es morgen Abend bei kick!fm hören.

kick!fm: die Freaknacht kehrt zurück!

Neben dem Fußballgedöhns ist es an der Zeit mal über wirklich wichtige Dinge zu sprechen: die “Freaknacht” bei kick!fm kehrt zurück! Ende letzten Jahres hieß es noch großkotzig, dass niemand diese Sendung vermissen würde und daher eingestellt wird. Aber die Hörer haben uns überrannt: viele Nachrichten erreichten den Saftladen mit der Bitte die “Freaknacht” fortzuführen. Na wenn das so ist:
Die Show gibts zunächst als Summer Edition, wir also tragen Bikinis oder NICHTS. Alle Zutaten (Spielchen, schlechte Moderationen, noch schlechtere Musik, Bier) sind wie gewohnt dabei, los geht es um 22.00 Uhr. Weitere Infos gibt es auf www.kickfm.eu/freaknacht und irgendwas wird am Samstag aus dem Fenster fliegen (Fernseher, Leergut, Mischpult) – lasst Euch überraschen. Und seid vor allem mit dabei.

Umstellung auf DVB-T2 HD im Raum Osnabrück

In ziemlich genau zwei Wochen ist der nächste Schwung Umstellungen auf DVB-T2 HD bereits vollzogen. Auch der Raum Osnabrück wird davon betroffen sein. Im Videotext gibt es bereits Hinweise auf die nahende Umstellung. Hier Beispiele aus dem ARD Text von heute:
Umstellung auf DVB-T2 Umstellung auf DVB-T2 Umstellung auf DVB-T2 Umstellung auf DVB-T2Auch der Raum Osnabrück wird davon betroffen sein. Ich habe hier schon ein paar grundlegende Dinge über DVB-T2 zusammengefasst, werde das Ganze aber in den nächsten Tagen nochmal für den Raum Osnabrück runterbrechen. Für diejenigen, die wider Erwarten zum ersten Mal von der Umstellung lesen und Fernsehen über Antenne schauen: es wird eine harte Umstellung wie im Dezember 2005. Nix passendes Endgerät, nix Bild. Mehr dazu in den kommenden Tagen.

ROCK ANTENNE Hamburg seit heute auf Sendung

Eigentlich sollte der Wechsel von alsterradio rock ‘n pop zu ROCK ANTENNE Hamburg bereits zum Jahreswechsel erfolgen. Das Ganze hat sich aber bis heute verzögert. am 29.03.2018 gab es die letzte Moderation bei alsterradio rock ‘n pop:

In der Zwischenzeit wurde der Sender umgebaut und heute Morgen um kurz nach 5.00 erfolgte der Sendestart:

Seither wird Hamburg mit den “größten Rocksongs aller Zeiten” beschallt. Die Playlist liest sich für mich eher langweilig, ich hätte mir eher ein Format wie auf delta radio um 2000 gewünscht. Der Sender hebt sich nun vom Top 40-Format der anderen Stationen in und um Hamburg ab, “echte” Rockfans wird er aber wohl nicht begeistern können. Zusätzlich bleibt abzuwarten wie sich der Sender bzgl Einschaltquote entwickelt.
ROCK ANTENNE HamburgWer sich selbst ein Bild machen möchte, findet auf www.rockantenne.hamburg die Live-Streams.

Schlager als Herausforderung?

Ja, es war eine Herausforderung den Aprilscherz SCHLAGERANTENNE vorzubereiten. Wer mich ein wenig kennt, kennt auch meine Einstellung zur Musikrichtung Schlager. Also:
SchlagerantenneSomit dürfte auch denjenigen die mir bei Spotify folgen klar sein warum dort in den letzten Wochen angezeigt wurde dass ich Schlager höre 😉

Und allen denen das Programm echt und ernsthaft gefallen hat: es wird vmtl. als Non Stop-Angebot weiterlaufen. Vielleicht gibt es ja auch den einen oder anderen Schlagerfreund, der eine Spende für dieses Projekt übrig hat. Bei Interesse entweder direkt an post@schlagerantenne.com mailen, alternativ bitte eine kurze Nachricht an mich.

Mitschnitte? Wir haben uns dazu entschlossen keine Mitschnitte zu veröffentlichen. Lang lebe das lineare Radio.

Danke auch an die Macher von radioszene.de, dort wurde der Sendestart der SCHLAGERANTENNE entsprechend “berücksichtigt”.

Neue Herausforderung: Schlagerantenne

In den letzten Monaten habe ich mich radiotechnisch bedeckt gehalten. Und das aus gutem Grund, ich habe mich zu einem relativ radikalem Wechsel entschlossen. Die 4 ist seit über vier Jahren Bestandteil meines Alters, die grauen Haare nehmen zu und die aktuelle Electromusik reizt mich nicht mehr sonderlich. Es ist alles irgendwie schon mal da gewesen. Auf der anderen Seite sehe ich, dass der Schlager immer populärer wird. Nicht nur die teilweise sehr gut produzierten aktuellen Songs, auch alte Titel bis zurück in die 1960er. Und ich habe mich in der zurückliegenden Zeit immer mal wieder dabei erwischt, dass ich eine Melodie aus dieser Zeit auf den Lippen hatte. Gleichzeitig verschwindet diese Musikrichtung immer mehr aus dem „großen“ Radio und findet nur noch digital statt (Webradio, DAB+). Was lag da also näher ein Schlagerradio auf die Beine zu stellen?
SchlagerantenneMir ist bewusst, dass sich diese Station in die Reihe ganz vieler Sender einreiht. Das SCHLAGERPARADIES erreicht laut der letzten ma deutschlandweit rund 6.000 Hörer pro Stunde, Radio NRW erreicht „nur“ in NRW rund 145.000 Hörer pro Stunde. Zwei verschiedene Formate und Ausrichtungen, einige ehemalige WDR 4-Hörer werden sich aber „zwangsweise“ unter den 145.000 befinden. Es ist halt so einfach am alten Küchenradio zu drehen um seine Musik zu finden. Und genau in diese Lücke soll die Schlagerantenne rutschen: viele Schlager aus den 1950ern bis heute, zwischendurch Oldies und Softpop. Auch die Moderationen sind entspannt und weit weg von hektischen 80er/90er/BesteVonHeute-Formaten.

Neugierig geworden? Alle Infos gibt es unter www.schlagerantenne.com. Ich gebe mein Debut morgen zwischen 12.00 und 15.00 Uhr, bitte nicht über den Künstlernamen wundern (ist eine Idee der uns beratenden Agentur).