Kleine Radtour

Okay, in diesem jahr habe ich noch nicht wirklich lange auf dem Drahtesel gesessen. Geputzt und geölt ist er bereits seit Wochen, ja aber das Wetter. Blöde Ausrede. Heute habe ich die erste halbwegs ernstzunehmende Radtour unternommen. Wenn der Himmel sich dann nicht irgendwann verfinstert hätte, wäre ich vmtl. noch weiter gefahren. Der Himmel war dann allerdings über Stunden immer mal wieder finster, Regen oder Gewitter gab es allerdings nicht.

Nach dem Grau ist vor dem Grau

Nachdem der Karfreitag in diesem Jahr ins Wasser gefallen ist und für morgen Nachschub von Oben erwartet wird, habe ich den schönen Karsamstag für eine kleine Radtour genutzt.
RadtourNoch ist die Natur relativ kahl und auch der Wind war nicht ohne, windgeschützt war es aber mehr als angenehm heute. Hier noch ein wenig Statistik:
Radtour vom 26.03.2016

Eröffnungsfahrt 2016

Es war mit Werten knapp über 0°C relativ kühl heute, dafür aber trocken und sonnig. Was liegt da näher als sich aufs Rad zu schwingen und die Saison offiziell einzuläuten? Vor der Abfahrt überquerten mich Gänse auf dem Weg nach Norden. Frühlingsboten?
ZugvögelZugvögelFahrradOsnabrückOsnabrückEine Statistik kann ich nicht liefern, da sich meine Lieblings-Tracking-App “Meine Tracks” nur sporadisch mit dem GPS-System verbunden war. Meine Tour führte mich auch auch auf das Gelände des alten Güterbahnhofs in Osnabrück. Hier habe ich ohne Statitv und nur mit Handy bewaffnet eine Panorama-Aufnahme angefertigt:

Alter Güterbahnhof OsnabrückGeht noch schicker, für freestyle aber okay.

Hat jemand einen guten Tipp bzgl. GPS-Tracking-Apps? Meine Tracks wird leider eingestellt und ist ab April vmtl. ohne Funktion. Darstellung der zurückgelegten Strecke auf einer Karte sowie Ermittlung von Wegstrecke und Geschwindigkeiten (Durchschnitt, Maximal) reichen aus, alles andere (Export-Funktionen etc.) wären Luxus.

Frühahrs-Rad-Putz 2013

Ich habe natürlich schon die ersten zig Kilometer auf dem Drahtesel in diesem Jahr zurückgelegt. Vermutlich werden es in diesem Jahr nicht so viele wie noch vor zwei Jahren (der Brötchengeber ist relativ weit entfernt… naja, eigentlich sind es ein paar miese Berge die mir die Lust nehmen die Strecke mit dem Rad zu fahren), für Kurzstrecken nutze ich mein Fahrrad aber nach wie vor gerne. Und ich habe die Pflege des Rads etwas schleifen lassen. Im vergangenen Jahr hat der Drahtesel zwar noch eine grundlegende Sanierung erhalten (neue Bremsen, Schläuche, Decken etc.), die Oberflächen wurden jedoch nicht gepflegt. Auf der einen Seite bin ich bekennender Schönwetterradler, den einen oder anderen Schauer bekommt das Rad trotzdem ab (und natürlich ne ganze Menge [Blüten-] Staub wenn es mal wieder ein paar Tage steht). Heute habe ich das schöne Wetter genutzt und einen Frühjahrs-Rad-Putz durchgeführt.

Die Reste des Winters sind verschwunden, alle wichtigen Punkte geölt, es kann also losgehen.

Eröffnungsrunde

Seit Samstag ist Schluss mit der grauen Suppe und den wenigen Sonnenstunden. Optisch sieht es zumindest nach Frühling aus und auch das Thermometer sah heute Abend ganz angenehm aus: +10°C.  Also hab ich mich heute auf mein Rad gesetzt und eine kleine Eröffnungsrunde gedreht. Dabei war mein Handy inkl. My Tracks. Diese App logged per GPS meine Fahrstrecke und ich erhalte so eine halbwegs genaue Übersicht über die gefahrenen Kilometer.

Ich habe mir eine Strecke ausgesucht, die ich immer dann wenn das Wetter es zulässt (und der innere Schweinehund natürlich) fahren werde. Die Eröffnungsrunde (nicht übertrieben schnell) lieferte folgendes Ergebnis:

Gesamtstrecke: 7,44 km
Gesamtzeit: 25:01
Zeit in Bewegung: 23:29
Durchschnittliche Geschwindigkeit: 17,82 km/h
Durchschnittliche Geschwindigkeit in Bewegung: 19,00 km/h
Maximale Geschwindigkeit: 26,35 km/h
Durchschnittliches Tempo: 3,37 min/km
Durchschnittliches Tempo in Bewegung: 3,16 min/km
Schnellstes Tempo: 2,28 min/km
Maximale Höhe: 127 m
Minimale Höhe: 100 m
Höhenunterschied: 99 m
Maximales Gefälle: 13 %
Minimales Gefälle: -17 %

To be continued.

Tourist in Osnabrück

Es war wohl eine Kombination aus Langeweile und dem schönen Wetter, die mich am vergangenen Sonntag zu einer kleinen Fototour durch Osnabrück gezwungen hat. Und es war mal ganz interessant eine Stadt zu sehen, durch die man sich tagtäglich bewegt. Also kann ich mich nun in die Reihe der vielen Touris stellen, die Osnabrück besucht haben und besuchen werden. Hier ein paar Fotos:

OsnabrückOsnabrückOsnabrückOsnabrückSchloß OsnabrückOsnabrückSchloß OsnabrückSchloß OsnabrückHeger Tor OsnabrückAltstadt OsnabrückAltstadt OsnabrückAltstadt OsnabrückOsnabrückOsnabrückOsnabrückOsnabrückOsnabrückOsnabrückOsnabrückMarktplatzOsnabrückMarktplatz OsnabrückOsnabrückOsnabrückOsnabrückMarktplatz OsnabrückMarktplatz OsnabrückRathaus OsnabrückMarktplatz OsnabrückOsnabrückOsnabrückOsnabrückDom OsnabrückOsnabrückOsnabrück

Alle geschichtlich wertvollen Informationen erspare ich Euch an dieser Stelle. Schön sah es trotzdem aus 😉

Kleine Ursache, grosse Wirkung

Ich fahre gerne Fahrrad. Okay, einige Einschränkungen gibt es: das Wetter muss schön sein. In den letzten beiden Jahren habe ich das Radfahren allerdings ein wenig einschlafen lassen. Anfang diesen Jahres habe ich mir allerdings geschworen ein paar mehr Kilometer zu reissen. Also habe ich den Drahtesel einmal durchchecken lassen und ein paar neue Verschleissteile gekauft (Bremsbeläge, Pedale, Speichen, Mantel). Dann kam der Schmuddelsommer und der Drahtesel stand im Carport. Wie gesagt: ich bin Schönwetterradler.

Neulich als das Wetter dann mal ausnahmsweise schön war, bin ich Richtung Innenstadt geradelt. Als ich dann wieder zurück zum Rad kam, hatte ich hinten einen Plattfuss. Eine Luftpumpe hatte ich nicht zur Hand (warum auch, ist ja in den letzten vier Jahren auch gut gegangen). Das Ventil war relativ locker, ich habe den Plattfuss zunächst darauf geschoben. Also habe ich das Rad nach Hause geschoben und wutentbrannt ins Carport gestellt. Noch schnell den Reifen aufpumpen um zu prüfen ob das Ganze mit dem lockeren Ventil zusammen hängt. Am nächsten Tag war der Reifen wieder platt. Also nochmal aufregen.

Eigentlich ist es ja kein Thema den Schlauch zu prüfen und zur flicken. Allerdings habe ich Respekt vor der 250 Gang-Schaltung und daher schon einen Transport zum Fahrradschrauber des Vertrauens organisiert. Am Wochenende war dann Herr L aus H zu Besuch. Wir haben u.a. auch über das Thema “Radfahren” gesprochen. Da er selbst auch Gelegenheitsradler ist, wollte er sich den Patienten gern anschauen. Gesagt getan: Schnellspanner, Rad aus der Verankerung gelöst und wie früher™ Schlauch in den Eimer halten und das Loch suchen. Das war dann auch schnell gefunden und im Mantel steckte dann dieser blinde Passagier:

Schlauch geflickt, Rad zusammengebaut und der Hinterreifen bleibt stabil. Nun also ein bischen Vorsicht in Osnabrück. Aber nur bei gutem Wetter, denn ich bin Schönwetterradler.

Frohes Neues 2010

Bier statt Böller – wie jedes Jahr 😀 Dafür macht es jedes Jahr Spass den frierenden Leuten, die unbedingt Geld in den Himmel schiessen müssen, zuzusehen.

Herrn K. aus O. bin ich noch eine Zahl schuldig:

Tja, Ziel nicht erreicht. Im letzten Vierteljahr 2009 hat mir das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Den grössten Teil der Kilometer habe ich bis etwa September zurückgelegt. Es gab Wochen in denen ich mein Auto nicht genutzt habe. Da ich aber ein Schönwetterradler bin, habe ich mich in den letzten Wochen fast nur noch per Auto vorwärts bewegt.

Der Schnee auf dem linken Bildrand zeigt übrigens, dass ich gestern Abend tatsächlich per Rad unterwegs war 😉

Halbzeit

50% des Jahres 2009 liegen hinter uns und es ist für viele nun an der Zeit Bilanz zu ziehen. Wieviel habe ich abgenommen? Hab ich wirklich mit dem Rauchen aufgehört? Habe ich so viel Sport gemacht wie ich eigentlich machen wollte? Und genau da sind wir beim Thema. Eigentlich halte ich nichts von guten Vorsätzen. Allerdings habe ich im Januar die Bemerkung falls lassen, dass ich in diesem Jahr doppelt so viel Kilometer radeln möchte wie im vergangenen Jahr. Nach einigem Rechnen hat Herr K. dann die Messlatte bei 1.600 Kilometer festgelegt. Mein Tacho zeigte Anfang des Jahres 467 km, er müsste um (um das Ziel zu erreichen) jetzt bei grob 1.033 stehen. Und hier ist das amtliche Endergebnis:

Tja, Ziel nicht ganz erreicht. Allerdings habe ich noch 6 Monate Zeit um am Ende des Jahres 1.600 auf dem Tacho steht. Ich hoffe auf viele trockene Tage und viele pannenfreie Stunden auf dem Drahtesel 😉