Luistercijfers März-April 2020

In diesem Zeitraum konnte sich Qmusic an Radio 538 vorbei in die Top 3 schieben. Radio 10 bleibt auf Platz 2, Marktführer bleibt NPO Radio 2.
RadioNPO 3FM befindet sich in diesem Zeitraum hinter dem öffentlich-rechtlichen Klassikprogramm NPO Radio 4. Seit kurzem ist der Sender mit einem neuen Logo und einer breiteren Playlist unterwegs. Wie sich diese Änderungen auswirken ist noch völlig offen.

01. NPO Radio 2: 13.4 % (13.3 %)
02. Radio 10: 10.8 % (10.7 %)
03. Qmusic: 9.7 % (9.4 %)
04. Radio 538: 9.7 % (9.9 %)
05. Sky Radio: 7.9 % (7.9 %)
06. NPO Radio 1: 7.7 % (8.0 %)
07. NPO Radio 5: 5.0 % (5.0 %)
08. Radio Veronica: 3.5 % (3.5 %)
09. 100% NL: 2.9 % (3.0 %)
10. NPO Radio 4: 2.8 % (2.8 %)
11. NPO 3FM: 2.4 % (2.5 %)
12. SLAM!: 1.2 % (1.3 %)
13. classicnl: 1.0 % (1.2 %)
14. Sublime: 0.8 % (0.8 %)
15. BNR Nieuwsradio: 0.6 % (0.7 %)
16. Kink: 0.4 % (0.5 %)
[Quelle: radiofreak.nl]

Die durchschnittliche Radiohördauer hat übrigens sich trotz des Corona-Lockdowns nicht viel verändert.

NL: Aus Noordzee FM wird Q-Music

Die niederländische Radiolandschaft bleibt in Bewegung. Nachdem sich Anfang 2005 der Sender „ID&T Radio“ in SLAM! FM unbenannt hat (hier ein kurzer Bericht), fand am vergangenen Donnerstag die nächste Umbennung statt: Aus „Noordzee FM“ wurde Q Music.

Qmusic

Eine belgische Version von Q MUSIC gibt es bereits seit November 2001. Der Sender dort richtet sich auf eine Zielgruppe zwischen 20 und 49 Jahren und bringt schwerpunktmässig Musik aus den 80ern, 90ern und von heute (ich wusste gar nicht dass sich die Belgier an diesen beknackten Claims beteiligen). Auf eine solche Radiostation haben die Niederländer sicher nicht gewartet, denn Sender wie Sky Radio, Radio 2, RTL FM und last but not least das eingeäscherte Noordzee FM beschäftigen sich mit genau dieser Musik. Was möchte Q Music dann eigentlich?

QmusicDort Das Medium „Radio“ wird Q Music wohl sicher nicht en erfinden. Auf jeden Fall haben sie sich meinen „Helden“ Jeroen van Inkel ins Boot geholt. Bleibt abzuwarten wie sich die Station entwickelt, so richtig vom Hocker haut mich das Programm bisher jedenfalls noch nicht.Zu empfangen ist das Programm über folgende Frequenzen:

Roosendaal: 100,4
Smilde: 100,4
Lichtenvoorde: 100,4
Rotterdam: 100,4
Terneuzen: 100,4
Wieringermeer: 100,5
Hengelo: 100,7
Vlissingen: 100,7
Lopik: 100,7
Doetinchem: 100,7