Es darf wieder geflucht werden

Nein das Fluchen gehört nicht zu meinen guten Vorsätzen für 2011. Allerdings gibt im Jahr 2011 Regionen, in denen man nach der Benutzung von Schimpfworten eine Anzeige bekommt. Und auch hier rede ich nicht von Ecken im hintersten Teil unserer Welt, sondern von Vereinigten Staaten. Auf 20minuten.ch ist das folgende nachzulesen:

Die Fluch-Freigabe ist das Ergebnis einer aussergerichtlichen Beilegung eines Rechtsstreites zwischen der Polizei und der Bürgerrechtsorganisation American Civil Liberties Union (ACLU). Die Organisation machte sich für Bürger stark, die wegen des Fluchverbots angezeigt wurden.

Ein derartige Anzeige zog bisher meist mehrere Hundert Dollar Strafgeld und Gerichtskosten nach sich. Die ACLU-Anwältin Mary Catherine Roper sagte, die Polizei habe in der Vergangenheit im Zeitraum eines Jahres üblicherweise bis zu 700 Anzeigen geschrieben. Sie argumentierte, Sprache sei so lange legal, wie nicht verbal gedroht würde.

Na wenn das so ist: !”§/%?§?!”)$

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