Golfkrise – The Next Episode

Ich habe Euch ja bereits vom verkanteten Fenster auf der Beifahrerseite meines Golfs berichtet. Das Problem ist mittlerweile behoben. Was ist passiert? Die Scheibe wird serienmässig durch zwei Plastikteile gehalten.

Diese Plastikteile haben früher oder später die blöde Angewohnheit auseinander zu fallen. Ist halt nur Plastik.

Durch die brechenden Plastikhalterungen verkanten sich die Fenster, der Motor schafft es nicht mehr das Fenster hochzuschieben. Oder es springt aus der Verankerung und fällt in die Tür. Herr Piëch hat bei der Auswahl der Bauteile sicher gesagt „Plastik ist leicht und günstiger, schliesslich müssen wir für unsere Lustreisen irgendwie finanzieren“.

Also darf der normalsterbliche Golf IV-Fahrer in die Werkstatt fahren und 150 bis 170 Euro (laut. Kostenvoranschlag) für den Einbau des Reperatursets aus Gusseisen bezahlen (vielleicht müssen die Angestellten der Werkstätten auch noch Lustreisen unternehmen). Oder aber man fährt zur freien Werkstatt seines Vertrauens, zahlt insgesamt 50 Euro für Reperaturset und Umbau und wundert sich über die VW-Sparpolitik bzw. die Differenz zwischen 50 und 150.

Auf der Beifahrerseite kann ich nun wieder das Fenster öffnen unsc schliessen bis der Arzt kommt, die Fahrerseite ist sicher auch irgendwann nochmal dran (wobei man bei diesem Sauwetter sicher KEINS der beiden Fenster öffnen muss).

3 Gedanken zu „Golfkrise – The Next Episode

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