DVB-T2 in Osnabrück auf Sendung – mit intessanter Kennung

In der vergangenen Nacht wurde die Region Osnabrück wie angekündigt auf DVB-T2 umgestellt. Ich war heute Morgen natürlich neugierig und habe meinen Fernseher Quick And Dirty in Betrieb mit einer Stummelantenne genommen. Das Ergebnis:
DVB-T2 DVB-T2 DVB-T2 DVB-T2Von den Privatsendern war erwartungsgemäß keine Spur. Seit einiger Zeit bin ich jedoch Im Besitz einer gebrauchten Zehnder-Zimmerantenne Typ AA130-00 mit integriertem Verstärker. Mit dieser Antenne habe ich Ende der 1980er sehr gute Erfahrungen gemacht. Angeschlossen, Richtung Südost (Osnabrück-Schinkel) ausgerichtet und siehe da:
DVB-T2 DVB-T2 DVB-T2 DVB-T2Mich wundert nur, dass einige Sender “NRW” im Label tragen. Ich beobachte was in den nächsten Tagen und Wochen passiert. Empfangen lassen sich wie erwartet nur Shoppingkanäle und:

Luistercijfers Februar-März 2018

Heute Morgen wurden die neusten Zahlen zur Radionutzung in den Niederlanden veröffentlicht. Radio 538 ist wieder auf Platz 1, dicht gefolgt von NPO Radio 2. Sehr düster sieht es für NPO 3FM aus, der Sender befindet sich mit einem Marktanteil von 3,2% nur noch einen Platz vor dem Klassiksender NPO Radio 4. Klassiksender werden ja bekanntlich nicht so stark frequentiert. Hier die aktuellen Zahlen:

01. Radio 538: 12.6 % (12.6 %)
02. NPO Radio 2: 12.4 % (13.0 %)
03. Sky Radio: 8.7 % (9.4 %)
04. NPO Radio 1: 8.7 % (8.5 %)
05. Qmusic: 8.1 % (8.1 %)
06. Radio 10: 7.8 % (7.1 %)
07. Radio Veronica: 4.0 % (4.2 %)
08. NPO Radio 5: 3.5 % (3.5 %)
09. 100% NL: 3.3 % (3.1 %)
10. NPO 3FM: 3.2 % (3.4 %)
11. NPO Radio 4: 2.4 % (2.5 %)
12. SLAM!: 1.5 % (1.5 %)
13. Classic FM: 1.3 % (1.4 %)
14. Sublime FM: 0.9 % (0.9 %)
15. BNR Nieuwsradio: 0.8 % (0.8 %)
[Quelle: radiofreak.nl]

DVB-T2-Umstellung Osnabrück

Nach etwas mehr als 12 Jahren ist der Standard DVB-T überholt, die Region Osnabrück wechselt auf DVB-T2. Ich habe das Thema hier anlässlich der ersten Umstellungen auf DVB-T2 in Deutschland etwas ausführlicher beleuchtet, die wichtigsten Infos hier nochmal in Kürze:

Wann?
Die Umstellung im Raum Osnabrück ist für die Nacht vom 24. zum 25. April 2018 geplant. Neben Osnabrück werden auch noch die angrenzenden Bereiche Lingen, Münster, Minden, Bielefeld und Ostwestfalen (Sender Teutoburger Wald/Bielstein) umgestellt. Zusätzlich werden noch der Bereich Lüneburg sowie Bereiche in Thürigen und Bayern auf DVB-T2 umgestellt.

Unterschied zwischen DVB-T und DVB-T2
In erster Linie die Bildauflösung. DVB-T ist mit ca. 480×576 Pixeln unterwegs. Das Bild sieht dann ungefähr so aus:DVB-T2 verspricht HD-Auflösung mit 1920×1080 Pixeln:TestbildEin Klick auf das Bild öffnet die Originalauflösung. Der Unterschied macht sich auf dem Zweitröhrenfernseher Baujahr 2001 nicht bemerkbar. Nutzt man einen großen Flachbildschirm, sieht man die Unterschiede schon. Wer jetzt noch über DVB-T guckt, sollte bitte mal speziell auf schnelle Kameraschwenks achten. Die erinnern bei genauem Hinsehen an Legoland. leider zeigt mein Fernseher die Bildauflösung nicht an, es wirkt aber im Vergleich zu HD öffentlich-rechtlich und privat “weichgezeichnet”.

Programmvielfalt
Hier tut sich eine ganze Menge. Theoretisch. Ich habe vor ein paar Tagen meine DVB-T-Liste überprüft:
Programmauswahl DVB-TProgrammauswahl DVB-TZur Sicherheit nochmal ein Suchlauf:
Programmauswahl DVB-TBenutzt habe ich eine durchschnittliche Stummelantenne (Zubehör bei jedem DVB-T-Stick) da der Sender Osnabrück etwa 5km von mir entfernt ist. Die Auswahl ändert sich ab dem 25. April und sieht dann wie folgt aus:

Das Erste HD
arte HD
PHOENIX HD
ONE HD
tagesschau24 HD
ZDF HD
KiKA HD
3sat HD
ZDFneo HD
ZDFinfo HD
NDR NDS HD
WDR HD
MDR HD / NDR MV HD*
BR HD / NDR SH HD*
hr HD / NDR HH HD*
RTL HD**
Vox HD**
RTL2 HD**
Super RTL HD**
RTL nitro HD**
ntv HD**
Tele5 HD**
Pro7 HD**
Pro7 Maxx HD**
Sat1 HD**
Sat1 Gold HD**
kabel eins HD**
Sixx HD**
Sport 1 HD**
Eurosport 1 HD**
Welt HD **
Disney Channel HD **
nickelodeon HD **
DMAX HD**
bibel TV HD
HSE24 HD
QVC HD

Das klingt auf den ersten Blick nach einem sehr runden Angebot. Nun zu den Einschränkungen:
* = Unterbrechung durch Regionalfenster. Sendet der NDR z.B. ein Reginonalprogramm für Mecklenburg-Vorpommern, verschwindet MDR HD
** = diese Sender sind verschlüsselt. Ich habe mich jetzt bewusst nicht in die Tarife eingelesen, laut Starseite kostet das Ganze € 5,75 pro Monat.
Freenet TVBezahlen für Privat-TV? Ja, das meinen as ernst. Über DVB-S kosten die Pivatsender das Gleiche:
HD+Wer möchte: bitteschön. Vielleicht ist hier mein Ansatz auch falsch: im Ausland sind Privatsender oftmals verschlüsselt und bringen trotz Abo-Gebühr Werbung.

Was kann ich in Osnabrück empfangen?
Das lässt sich konkret zusammenfassen:
Kanal 41: Das Erste HD, arte HD, PHOENIX HD, ONE HD, tagesschau24 HD
über die Standorte
– Bramsche-Engter (50 kW)
– OS-Widukindland / Schinkel (5 KW)

Kanal 45: ZDF HD, KiKA HD, 3sat HD, ZDFneo HD, ZDFinfo HD
– Bramsche-Engter (50 kW)
– OS-Widukindland / Schinkel (5 KW)

Kanal 37: NDR NDS HD, WDR HD, MDR HD / NDR MV HD*, BR HD / NDR SH HD*, hr HD / NDR HH HD*
– Bramsche-Engter (50 kW)
– OS-Widukindland / Schinkel (5 KW)

Kanal 24: RTL HD, Vox HD, RTL2 HD, Super RTL HD, RTL nitro HD, ntv HD, Tele5 HD
– OS-Widukindland / Schinkel (5 KW)

Kanal 39: Pro7 HD, Pro7 Maxx HD, Sat1 HD, Sat1 Gold HD, kabel eins HD, Sixx HD, Sport 1 HD
– OS-Widukindland / Schinkel (5 KW)

Kanal 56: Eurosport 1 HD, Welt HD, Disney Channel HD, nickelodeon HD, DMAX HD, bibel TV HD, HSE24 HD, QVC HD
– OS-Widukindland / Schinkel (5 KW)

Für die Versorgung der Stadt Osnabrück reaktiviert man den Funkturm an der A33 im Osten der Stadt. Von dort aus sendeten zwischen 1988 und 2004 RTL und Sat.1 analog. Ein unglaubliches Highlight, Sat-TV war zu der zeit noch nicht so stark verbreitet wie heute. Trotz der geringen Sendeleistung von 200 Watt sieht man heute noch im Nordkreis Osnabrück oder am Dümmer UHF-Antennen die auf diesen Turm zeigen (leicht zu erkennen da sie vertikal ausgerichtet sind). Die DVB-T2-Ausstrahlung von diesem Turm für die Stadt macht Sinn, da für DVB-T(2) oftmals Zimmerantennen genutzt werden. Und es gibt einige Bereiche in der Nordstadt die im Funkschatten von Bramsche-Engter liegen. Wie weit die Privatkanäle ins Umland reichen bleibt abzuwarten.

Der Kanal 56 ist nur eine Zwischenlösung. Nach der Umstellung auf DVB-T2 in Süwestfalen wechseln die Programme auf Kanal 27. Schade finde ich, dass die Privatsender nur über den Stadtsender verbreitet werden, wirtschaftlich nachvollziehbar ist diese Entscheidung allerdings schon. Das Gleiche passiert übrigens in Münster: die Privatsender werden nur über den Sender in der Stadt verbreitet, der leistungsstärkere Standort Münster-Baumberge verbreitet nur die öffentlich-rechtlichen Programme.

Was muss ich tun?
Für den Empfang von DVB-T2 werden entsprechende Geräte benötigt. Neue Geräte haben diesen Standard an Bord. Seit wann er eingebaut wird, weiss ich leider nicht. Besitzt man einen älteren Fernseher oder ist der Standard trotz aktuellem Gerät nicht eingebaut, hilft eine Set-Top-Box weiter. Auf der offiziellen Seite zu DVB-T2 in Deutschland werden mögliche Hardware-Varianten aufgelistet. Und dann heisst es warten, in 10 Tagen erfolgt die Umstellung. Ich bin vor allem auf die Bildqualität gespannt, bin aber durch DVB-S schon ziemlich verwöhnt (vor allem durch die BBC).

Umstellung auf DVB-T2 HD im Raum Osnabrück

In ziemlich genau zwei Wochen ist der nächste Schwung Umstellungen auf DVB-T2 HD bereits vollzogen. Auch der Raum Osnabrück wird davon betroffen sein. Im Videotext gibt es bereits Hinweise auf die nahende Umstellung. Hier Beispiele aus dem ARD Text von heute:
Umstellung auf DVB-T2 Umstellung auf DVB-T2 Umstellung auf DVB-T2 Umstellung auf DVB-T2Auch der Raum Osnabrück wird davon betroffen sein. Ich habe hier schon ein paar grundlegende Dinge über DVB-T2 zusammengefasst, werde das Ganze aber in den nächsten Tagen nochmal für den Raum Osnabrück runterbrechen. Für diejenigen, die wider Erwarten zum ersten Mal von der Umstellung lesen und Fernsehen über Antenne schauen: es wird eine harte Umstellung wie im Dezember 2005. Nix passendes Endgerät, nix Bild. Mehr dazu in den kommenden Tagen.

ROCK ANTENNE Hamburg seit heute auf Sendung

Eigentlich sollte der Wechsel von alsterradio rock ‘n pop zu ROCK ANTENNE Hamburg bereits zum Jahreswechsel erfolgen. Das Ganze hat sich aber bis heute verzögert. am 29.03.2018 gab es die letzte Moderation bei alsterradio rock ‘n pop:

In der Zwischenzeit wurde der Sender umgebaut und heute Morgen um kurz nach 5.00 erfolgte der Sendestart:

Seither wird Hamburg mit den “größten Rocksongs aller Zeiten” beschallt. Die Playlist liest sich für mich eher langweilig, ich hätte mir eher ein Format wie auf delta radio um 2000 gewünscht. Der Sender hebt sich nun vom Top 40-Format der anderen Stationen in und um Hamburg ab, “echte” Rockfans wird er aber wohl nicht begeistern können. Zusätzlich bleibt abzuwarten wie sich der Sender bzgl Einschaltquote entwickelt.
ROCK ANTENNE HamburgWer sich selbst ein Bild machen möchte, findet auf www.rockantenne.hamburg die Live-Streams.

Schlager als Herausforderung?

Ja, es war eine Herausforderung den Aprilscherz SCHLAGERANTENNE vorzubereiten. Wer mich ein wenig kennt, kennt auch meine Einstellung zur Musikrichtung Schlager. Also:
SchlagerantenneSomit dürfte auch denjenigen die mir bei Spotify folgen klar sein warum dort in den letzten Wochen angezeigt wurde dass ich Schlager höre 😉

Und allen denen das Programm echt und ernsthaft gefallen hat: es wird vmtl. als Non Stop-Angebot weiterlaufen. Vielleicht gibt es ja auch den einen oder anderen Schlagerfreund, der eine Spende für dieses Projekt übrig hat. Bei Interesse entweder direkt an post@schlagerantenne.com mailen, alternativ bitte eine kurze Nachricht an mich.

Mitschnitte? Wir haben uns dazu entschlossen keine Mitschnitte zu veröffentlichen. Lang lebe das lineare Radio.

Danke auch an die Macher von radioszene.de, dort wurde der Sendestart der SCHLAGERANTENNE entsprechend “berücksichtigt”.

Neue Herausforderung: Schlagerantenne

In den letzten Monaten habe ich mich radiotechnisch bedeckt gehalten. Und das aus gutem Grund, ich habe mich zu einem relativ radikalem Wechsel entschlossen. Die 4 ist seit über vier Jahren Bestandteil meines Alters, die grauen Haare nehmen zu und die aktuelle Electromusik reizt mich nicht mehr sonderlich. Es ist alles irgendwie schon mal da gewesen. Auf der anderen Seite sehe ich, dass der Schlager immer populärer wird. Nicht nur die teilweise sehr gut produzierten aktuellen Songs, auch alte Titel bis zurück in die 1960er. Und ich habe mich in der zurückliegenden Zeit immer mal wieder dabei erwischt, dass ich eine Melodie aus dieser Zeit auf den Lippen hatte. Gleichzeitig verschwindet diese Musikrichtung immer mehr aus dem „großen“ Radio und findet nur noch digital statt (Webradio, DAB+). Was lag da also näher ein Schlagerradio auf die Beine zu stellen?
SchlagerantenneMir ist bewusst, dass sich diese Station in die Reihe ganz vieler Sender einreiht. Das SCHLAGERPARADIES erreicht laut der letzten ma deutschlandweit rund 6.000 Hörer pro Stunde, Radio NRW erreicht „nur“ in NRW rund 145.000 Hörer pro Stunde. Zwei verschiedene Formate und Ausrichtungen, einige ehemalige WDR 4-Hörer werden sich aber „zwangsweise“ unter den 145.000 befinden. Es ist halt so einfach am alten Küchenradio zu drehen um seine Musik zu finden. Und genau in diese Lücke soll die Schlagerantenne rutschen: viele Schlager aus den 1950ern bis heute, zwischendurch Oldies und Softpop. Auch die Moderationen sind entspannt und weit weg von hektischen 80er/90er/BesteVonHeute-Formaten.

Neugierig geworden? Alle Infos gibt es unter www.schlagerantenne.com. Ich gebe mein Debut morgen zwischen 12.00 und 15.00 Uhr, bitte nicht über den Künstlernamen wundern (ist eine Idee der uns beratenden Agentur).

Einschaltquoten der NRW-Lokalsender (E.M.A. NRW 2018 I)

Neben der “grossen ma” liste ich an dieser Stelle auch gern die Einschaltquoten der NRW-Lokalsender in ihrem jeweiligen Sendegebiet auf. Im Gegensatz zur ma werden diese Zahlen nicht gesammelt veröffentlich, die Sender tun dies auf Ihren Webseiten und Social Media-Profilen.
Einschaltquoten NRW-LokalsenderHere We Go:
Radio Bielefeld: 52%
Radio Kiepenkerl: 47%
Radio WAF: 44%
Radio Hochstift: 43%
Radio Westfalica: 39%
Radio RSG: 38%
Radio Bochum: 36%
Radio Essen: 35%
Radio MK: 35%
Radio Oberhausen: 34%
Radio RST: 32%
Antenne Düsseldorf: 32%
107.7 Radio Hagen: 32%
Radio Herne: 32%
Radio Sauerland: 31%
Radio Lippe: 30%
Radio Bonn/Rhein-Sieg: 30%
Radio Emscher Lippe: 29%
Antenne Münster: 29%
Radio Euskirchen: 26%
Radio K.W.: 23%
Radio Mülheim: 22%
Radio Vest: 22%
Radio Duisburg: 22%
Radio Ennepe Ruhr: 19%
Einige Zahlen sind gerundet, Zahlen aus der letzten Erfassung gibt es hier.

ma Audio 2018 I

Neuer Name, etwas geänderter Zahlenspiegel, die gleichen Reaktionen: die Media-Analyse heisst ab sofort “ma Audio”, sie wird wie die “alte” Media-Analyse zwei Mal pro Jahr veröffentlichet. Neu ist, dass ab sofort auch die Zugriffe auf Livestreams und Streamingdienste mit ausgewiesen werden. Ein sehr umfangreiches Zahlenwerk also. Ich habe nur die “klassischen” Zahlen (Verbreitungsweg Radio) aufgelistet um Vergleiche zur letzten Auswertung ziehen zu können. Wer alle Daten sehen möchte (klassisch, online, Beides), kann sich die gesamten Zahlen auf reichweiten.de anschauen.
ma Audio 2018 IStarten wir mit den klassischen Zahlen (Durchschnittliche Hörerzahl pro Stunde, 14-49 Jahre, Empfänger: Radio):
Deutschlandweit
sunshine live: 88.000 (79.000 / + 11,4%)
Klassik Radio: 314.000 (231.000 / + 35,9%)
Radio Paloma: 96.000 (99.000 / – 3,0%)
JAM FM: 49.000 (49.000 / ± 0%)
RTL RADIO: 165.000 (153.000 / ± 0%)
Schlagerparadies: 75.000 (67.000 / + 11,9%)
Absolut relax: 33.000 (neu)

Norddeutschland
NDR 2: 818.000 (802.000 / + 2,0%)

Schleswig-Holstein
R.SH: 269.000 (268.000 / + 0,4%)
delta radio: 36.000 (28.000 / +28,6%)
Radio BOB! rockt Schleswig-Holstein: 42.000 (37.000 / + 13,5%)

Mecklenburg-Vorpommern
ANTENNE MV: 101.000 (100.000 / + 1,0%)
Ostseewelle HIT-RADIO MV: 151.000 (164.000 / – 7,9%)

Hamburg
alsterRadio: 29.000 (39.000 / – 25,6%)
ENERGY Hamburg: 26.000 (40.000 / – 35,0%)
HAMBURG ZWEI: 19.000 (22.000 / – 13,6%
Radio Hamburg: 154.000 (175.000 / – 12,0%)

Niedersachsen
radio ffn: 339.000 (324.000 / + 4,6%)
Antenne Niedersachsen: 336.000 (312.000 / + 7,7%)
RADIO 21: 105.000 (104.000 / + 1,0%)

Bremen
Bremen Eins: 108.000 (94.000 / + 14,9%)
Bremen Vier: 89.000 (98.000 / – 9,2%)
ENERGY Bremen: 40.000 (31.000 / + 29,0%)

Nordrhein-Westfalen
1LIVE: 867.000 (879.000 / – 1,4 %)
WDR 2: 990.000 (1.020.000 / – 2,9%)
radio NRW: 1.683.000 (1.657.000 / + 1,6%)
100’5 DAS HITRADIO: 34.000 (30.000 / + 13,3%)

Berlin-Brandenburg
radioeins: 91.000 (101.000 / – 9,9%)
Antenne Brandenburg: 174.000 (166.000 / + 4,8%)
Fritz: 97.000 (84.000 / + 15,5%)
Inforadio: 64.000 (64.000 / ± 0%)
radioBERLIN 88,8: (82.000
94,3 rs2: 98.000 (109.000 / – 10,1%)
98,8 KISS FM: 59.000 (65.000 / – 9,2%)
100,6 FluxFM: 21.000 (24.000 / – 12,5%)
104,6 RTL: 111.000 (160.000 / – 30,6%)
105’5 Spreeradio: 94.000 (78.000 / + 20,5%)
BB Radio: 112.000 (105.000 / + 6,7%)
Berliner Rundfunk 91.4: 125.000 (132.000 / – 5,3%)
ENERGY Berlin: 45.000 (60.000 / – 23,3%)
JAM FM Berlin: 35.000 (38.000 / – 7,9%)
Klassik Radio Gebiet Berlin: 45.000 (45.000 / ± 0%)
radio B2: 93.000 (74.000 / + 25,7%)
Radio Cottbus: 21.000 (23.000 / – 8,7%)
Radio Paradiso: 35.000 (32.000 / + 9,4%)
Radio TEDDY: 62.000 (52.000 / + 19,2%)
Star FM 87.9: 85.000 (99.000 / – 14,1%)

Und hier Zahlen zur Tagesreichweite in Niedersachsen (ohne Alterbegrenzung, Empfänger: Radio). Aufgeführt habe ich die Sender, die in Niedersachsen selbst On Air bzw. aus den Nachbarländern empfangbar sind:

Deutschlandfunk: 190.000
Deutschlandfunk Kultur: 42.000
Deutschlandfunk Nova: 6.000
Cosmo: 3.000
JAM FM: 9.000
Klassik Radio: 44.000
Radio Paloma: 25.000
Schlagerparadies: 2.000
RTL RADIO: 39.000
sunshine live: 39.000
NDR 1 NDS 1.416.000
NDR 1 MV: 9.000
NDR 1 SH: 12.000
NDR 90,3: 82.000
NDR 2: 1.415.000
NDR Info: 266.000
NDR Kultur: 135.000
N-Joy: 567.000
delta radio: 19.000
R.SH: 31.000
RADIO BOB! rockt Schleswig-Holstein: 4.000
alsterradio: 14.000
ENERGY Hamburg: 9.000
HAMBURG ZWEI: 5.000
Antenne Niedersachsen: 799.000
radio ffn: 1.002.000
RADIO 21: 258.000
NIEDERSACHSEN FUNKPAKET: 180.000
Bremen Eins: 230.000
Bremen Vier: 157.000
Bremen Zwei: 14.000
1LIVE: 144.000
WDR 2: 62.000
WDR 3: 5.000
WDR 4: 25.000
WDR 5: 18.000
radio NRW: 24.000
hr1: 1.000
hr2: 4.000
hr3: 8.000
hr4: 2.000
YOU FM: 1.000
HIT RADIO FFN: 41.000
planet radio: 4.000
harmony.fm: 5.000
RADIO BOB!: 1.000
Fritz: 11.000
radioeins: 12.000
Inforadio: 5.000
kulturradio: 3.000
radio B2: 3.000
Radio TEDDY: 26.000
STAR FM 87.9: 1.000
MDR AKTUELL: 76.000
MDR JUMP: 53.000
MDR KULTUR: 6.000
MDR Sputnik: 3.000
MDR SACHSEN-ANHALT: 28.000
89.0 RTL: 372.000
Radio Brocken: 3.000
radio SAW: 87.000
Militär/Ausland/Sonstige: 167.000

Hier Vergleichszahlen aus der Media-Analyse 2017 Radio II, andere Bundesländer und weitere Filtermöglichkeiten wie gewohnt auf reichweiten.de.

Luistercijfers Januar-Feburar 2018

Heute Morgen gab es die ersten unverfälschten Luistercijfers. Und siehe da: NPO Radio 2 ist nach wie vor Marktführer. Im vergangenen Jahr war bereits Radio 538 wieder auf der Pole Position und hatte mit 11,5% einen klaren Vorsprung zu NPO Radio 2 auf Platz 2 (10,5%). Sollte sich hier eine langfristige Änderung anbahnen?

Erwähnenswert sei an dieser Stelle noch die Quote von NPO 3FM: der Sender liegt mittlerweile (wenn auch nur knapp) hinter dem “digital only”-Programm NPO Radio 5. Vor einigen Wochen wurde diskutiert ob man die UKW-Frequenten von 3FM nicht an Radio 5 gibt. Angesichts solcher Zahlen wäre das ein logischer Schritt.

Hier sind alle Zahlen:

01. NPO Radio 2: 13.0 % (17.1 %)
02. Radio 538: 12.6 % (10.7 %)
03. Sky Radio: 9.4 % (10.9 %)
04. NPO Radio 1: 8.5 % (6.8 %)
05. Qmusic: 8.1 % (7.5 %)
06. Radio 10: 7.1 % (7.9 %)
07. Radio Veronica: 4.2 % (4.0 %)
08. NPO Radio 5: 3.5 % (3.4 %)
09. NPO 3FM: 3.4 % (3.8 %)
10. 100% NL: 3.1 % (2.8 %)
11. NPO Radio 4: 2.5 % (2.2 %)
12. SLAM!: 1.5 % (1.5 %)
13. Classic FM: 1.4 % (1.3 %)
14. Sublime FM: 0.9 % (0.6 %)
15. BNR Nieuwsradio: 0.8 % (0.6 %)
[Quelle: radiofreak.nl]